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Bekanntgabe der Bad Laaspher-Energie GmbH (BL-E): Änderung der Fernwärmepreise zum 01.04.2024


Stellenangebote

Es sind neue Stellenangebote bei der Stadt Bad Laasphe vorhanden. Sind Sie interessiert?

Über den nachfolgenden Link gelangen Sie zu den aktuellen Stellenangeboten bei der Stadt Bad Laasphe oder über Stadt intern > Verwaltung > Stellenangebote.

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(Foto: Pixabay/geralt)


Nach dem Hacker-Angriff auf die Südwestfalen-IT:

Update 1. März 2024

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Laasphe können mittlerweile wieder fast alle gewohnten Dienstleistungen im Rathaus nutzen, Einschränkungen gibt es im Moment weiterhin im Friedhofswesen und bei Gewerbeanmeldungen. Aber auch die bekannten E-Mail-Adressen funktionieren wieder.

Kommunen und Bürger müssen sich weiter gedulden

Siegen, 08.12.2023 – Die Südwestfalen-IT wurde Ende Oktober Opfer eines Cyberangriffs einer professionellen Hackergruppe. Es handelt sich um einen der größten Angriffe auf die öffentliche Verwaltung, die es in Deutschland bisher gab.......

»hier der ganze Bericht


11. Juni - Laaspher Senioren-Service-Stelle noch anderthalb Wochen unbesetzt

Die Senioren-Service-Stelle und Rentenberatung der Stadt Bad Laasphe ist derzeit nicht besetzt. Deren Dienstleistungen sollen voraussichtlich ab Montag, 24. Juni, wieder zu den gewohnten Besuchs- und Servicezeiten im Rathaus angeboten werden.

Wer schon vorher Fragen in Rentenangelegenheiten klären möchte, wendet sich an die Deutsche Rentenversicherung unter Tel. (0800) 1000 4800.

Für das Thema „Pflegevollmachten“ setzt man sich derzeit mit dem Gesundheitsamt des Kreises Siegen-Wittgenstein unter Tel. (0271) 333-2705 in Verbindung.


10. Juni - Wahlergebnisse Europawahl 2024 Bad Laasphe

Hier finden Sie die detaillierten Wahlergebnisse der Europawahl 2024 für Bad Laasphe


10. Juni - Bauarbeiten an der Kreisstraße 34

Pressemitteilung und Beschilderung sprechen von unterschiedlichen Daten...
... und der Weg von hier nach Siegen/Deuz läuft schon seit Ende April auf anderen Spuren.

Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen beginnt am Montag, 10. Juni, mit den Bauarbeiten zum Ausbau der Kreisstraße 34 im Oberen Lahntal. Der Bauabschnitt erstreckt sich von der Kreuzung der K34 mit der Landestraße 719 über einen knappen Kilometer bis zum Gewerbegebiet am K34-Abzweig „Obere Espen“. Die Arbeiten finden unter Vollsperrung statt und dauern voraussichtlich bis Ende Oktober. Sämtliche Firmen des Gewerbegebiets bleiben erreichbar, eine Umleitung über Feudingen wird ausgeschildert.

Auswirkungen auf den Linienbus-Verkehr

Für den Busverkehr, der teilweise ohnehin durch die Bauarbeiten an der L719 zwischen Volkholz und Walpersdorf auf einem veränderten Streckenverlauf unterwegs ist, bedeutet das: Der Schulbus-Verkehr darf in der Ausbildungslinie A383 mit einer Sondergenehmigung durch die Baustelle fahren. Hier bleibt alles beim Alten. Stärker betroffen sind die SB5 zwischen Bad Laasphe und Siegen sowie die R30 zwischen Bad Laasphe und Erndtebrück. Auf der erstgenannten Linie SB5 entfallen die Haltestellen am Feudinger Hermannsteg, in Rüppershausen, Oberndorf, Rückershausen sowie alle drei Haltestellen für Weide, es geht hier nun geradeaus über die Feudinger Sieg-Lahn-Straße zur Eisenstraße in Richtung Lützel. Bei der R30 entfallen die Feudinger Haltestellen Tankstelle Benfer, Haus Sonneborn und Dernbacher Brücke sowie die drei Weider Haltestellen. Aus Feudingen geht es während der K34-Vollsperrung nun über den Hohlen Weg nach Rückershausen und Erndtebrück.

Die Baumaßnahme selbst wird in fünf Bauabschnitten abgewickelt. Die Fahrbahnbreite der K34 wird auf sechs Meter erweitert, in den Kurvenbereichen werden zusätzliche Aufweitungen gebaut. Außerdem wird einseitig parallel zur Fahrbahn ein Geh- und Radweg von 2,5 Metern Breite angelegt.


9. Juni - Gemeinsamer Aufruf aus Bad Laasphe, das Wahlrecht zu nutzen

Nach der regelmäßig stattfindenden Gesprächsrunde mit den Fraktionsvorsitzenden der im Laaspher Stadtrat vertretenen Parteien riefen am Freitagmorgen Bürgermeister Dirk Terlinden, Günter Wagner (CDU), Samir Schneider (SPD), Peter Honig (Bündnis 90/Die Grünen), Markus Schmidt (Die PARTEI) und Klaus Preis (FDP) gemeinsam dazu auf, morgen bei der Europawahl unbedingt das Wahlrecht zu nutzen. Sie schlossen sich dabei dem großen Wahlaufruf für Südwestfalen an: „Unsere Heimatregion profitiert wie keine zweite von offenen Grenzen und einem Europa, welches seit über 75 Jahren für Frieden und Sicherheit steht. Die demokratischen Parteien haben unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie sich die Europäische Union in Zukunft entwickeln soll. Die Bürgerinnen und Bürger haben im Juni die Wahl auch darüber, in welche Richtung sich Europa weiterentwickelt und welche der demokratischen Parteien ihre Vorstellungen besonders stark umsetzen kann. Aber uns eint gemeinsam die Überzeugung, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Uns eint die Überzeugung, eine Zerstörung der Europäischen Union wäre eine Katastrophe, gerade für die Menschen in unserer Heimatregion Südwestfalen. Im Kreis Soest, im Märkischen Kreis, im Kreis Olpe, im Hochsauerlandkreis und in Siegen- Wittgenstein. Wir begrüßen dabei ausdrücklich die klaren Stellungnahmen von Gewerkschaften, Arbeitgebern, Kirchen und vielen gesellschaftlichen Gruppen aus der aktiven Zivilgesellschaft zu dieser Frage. Die Europäische Union ist eine historisch einmalige Errungenschaft, die uns jahrzehntelang Frieden beschert hat und ist die Voraussetzung, dass auch zukünftige Generationen die Freiheit haben, ihre Zukunft selbst zu gestalten. Die Extremisten wollen Europa zerstören. Wir wollen Europa verteidigen, verbessern und stärken.“

Auf dem Laasphe Stadtgebiet sind am Sonntag, 9. Juni, die 14 Wahllokale von 8 bis 18 Uhr geöffnet.


4. Juni - Wabach-Bad erwartet ab 6 Uhr Schwimmer*innen

Die Sonne scheint wieder - und aus dem Laaspher Wabach-Bad kommt eine weitere gute Nachricht: Das dringend benötigte Ersatzteil ist am Montag angekommen. Ab Dienstag, 4. Juni, kann hier wieder geschwommen werden. Los geht es um 6 Uhr mit dem Frühschwimmen.


3. Juni - JugendKino im Laaspher Residenz-Theater

Während die Europawahl noch vor der Tür steht, ist die Abstimmung fürs JugendKino im Laaspher Residenz-Theater gelaufen. Auch diesmal hatten Haus der Jugend und Kino Auswahl sechs unterschiedliche Filme über Facebook und Instagram bei einer Online-Abstimmung zur Wahl gestellt. Und jetzt steht das JuKi-Programm für Montag, 3. Juni, fest: Ab 15.30 Uhr läuft die Musikkomödie „Systemfehler“, ab 18.30 Uhr die Tragikomödie „Wochenendrebellen“. Der erste Film erzählt von einer Band mit dem Namen „Systemfehler“ und heißt im Untertitel „Wenn Inge tanzt“, der zweite begleitet einen Vater und seinen autistischen Sohn in zahllose deutsche Stadien und sogar bis nach Riga, um einen Lieblings-Fußballverein zu finden. Beide Filme sind ab sechs Jahren freigegeben und liefern Unterhaltung mit pädagogischem Mehrwert. Damit Alle das Kino-Angebot wahrnehmen können, kostet der JuKi-Eintritt nur drei Euro.


1. Juni - Rufbereitschafts-Nummer abgeschaltet

Bisher konnte man die Rufbereitschaft des Laaspher Ordnungsamtes außerhalb der offiziellen Dienstzeiten unter Tel. (0151) 16204975 oder Tel. (02752) 909-333 erreichen. Ab Samstag, 1. Juni, nutzt die Stadt Bad Laasphe diese Telefonnummern nicht mehr. Bei Aufgaben, die keinen Aufschub bis zum nächsten Arbeitstag dulden, wie die Unterbringung von Obdachlosen, Zwangseinweisungen, die Entfernung von Ölspuren und ähnlichem, wenden sich Bürgerinnen und Bürger außerhalb der Ordnungsamt-Dienstzeiten künftig direkt an die Polizei unter 110 oder an die Kreisleitstelle Siegen-Wittgenstein unter Tel. (0271) 57077. Von dort wird die ordnungsbehördliche Rufbereitschaft Bad Laasphe über eine neue, nicht-öffentliche Telefonnummer informiert. Die Hoffnung im Laaspher Rathaus ist, dass so die Anrufe wegen Nichtigkeiten, die es in der jüngsten Vergangenheit vermehrt gab, künftig zurückgehen: Hierdurch soll sichergestellt werden, dass die Rufbereitschaft nur noch in dringenden Notfällen alarmiert und hinzugezogen wird.

Die offiziellen Dienstzeiten der Stadt Bad Laasphe sind von Montag bis Freitag 8.30 bis 12 Uhr, montags und dienstags von 13.30 bis 15.30 Uhr sowie donnerstags von 13.30 bis 17.30 Uhr.


31. Mai - Festkommers zum 75-jährigen Bestehen des Schützenvereins Glashütte


28. Mai bis 3. Juni - Wabach-Bad muss geschlossen bleiben

Bei Handwerks-Arbeiten im Laaspher Wabach-Bad kam es am Dienstag zu einem Kurzschluss, der die programmierten Steuerungen der Filteranlagen und Pumpen zerstörte. Aus diesem Grund bleibt das Wabach-Bad bis mindestens Montag, 3. Juni, geschlossen. Ob nach dem Austausch der Steuerungen an diesem Tag das Bad direkt wieder genutzt werden kann, steht noch nicht fest. Vielleicht müssen die Steuerungen auch neu programmiert werden. Die Stadt Bad Laasphe informiert die Öffentlichkeit zeitnah. In jedem Fall baut das Personal des Bades auch eine provisorische Umwälzung für das Beckenwasser auf.


18. Mai bis 7. Juni - Startschuss fürs Laaspher Stadtradeln

Auf die Plätze, fertig, los - auch am vierten Stadtradeln im Kreis Siegen-Wittgenstein nimmt Bad Laasphe teil. Von Samstag, 18. Mai, bis Freitag, 7. Juni, sind alle Menschen, die auf dem Laaspher Stadtgebiet leben oder arbeiten, eingeladen, mit dem Fahrrad Kilometer zu sammeln.

Wie in den vergangenen Jahren gibt es unter www.stadtradeln.de/bad-laasphe die Möglichkeit, sich für die Gemeinschaftsaktion anzumelden: Man braucht mindestens zwei Personen für ein Team oder meldet sich in einer der bestehenden Mannschaften an, etwa wenn man in der heimischen Feuerwehr ist, in Holzhausen wohnt oder zur Schulgemeinschaft des Städtischen Gymnasiums Bad Laasphe gehört. Und Einzelstarter registrieren sich einfach als Teil des Offenen Teams Bad Laasphe. Konkrete Veranstaltungen in diesem Zeitraum hat auch diesmal der MTB Laasphe organisiert.

Zum Auftakt bietet der Verein am Samstag, 18. Mai, eine geführte Tour zu KulturPur am Giller. Los geht‘s in Bad Laasphe: „Wir starten um 11.30 Uhr am Wilhelmsplatz, steigen recht zügig Richtung Golfplatz Sassenhausen auf und lassen es locker bis zum Giller laufen. Dort ist Treffpunkt einer Sternfahrt zum Auftakt der Kam-pagne 2024.“ Dabei beschreibt der MTB das zu befahrende Gelände als sehr einfach, auch der Rückweg nach Bad Laasphe bleibe sehr leicht: „Eure Bikes sind technisch fit und der Akku ist geladen. Da wir technisch keine Herausforderung stellen, können auch fitte Bio-Biker dabei sein.“

Eine Woche später veranstalten die Laaspher Mountain Biker am Samstag, 25. Mai, ihren MTB Bike Day. Treffpunkt ist dafür der Schützenplatz Bad Laasphe. Wenn alle gegen 11 Uhr vor Ort sind, gibt es ab 11.30 Uhr drei Touren. Die erste „sehr leichte Runde“ der blauen Kategorie bewältigt auf 30 bis 35 Kilometern rund 500 Höhenme-ter, überwiegend geht es dabei über Rad- und einfache Forstwege, man wird zweieinhalb bis drei Stunden unterwegs sein. Die Daten für die All-Mountain-Tour der roten Kategorie als zweiter Strecke: 40 bis 45 Kilometer, 700 bis 800 Höhenmeter, drei Stunden, Forstwege, Single-Trails mit attraktiven Auf- und Abfahrten. Das dritte Angebot ist eine Trail-Tour der schwarzen Kategorie: ebenfalls 40 bis 45 Kilometer, 1200 Höhenmeter, vier Stunden, anspruchsvolle Trails mit steilen Auf- und Abfahrten. Alle Zeitangaben umfassen eine Pause. Dabei gilt laut Verein: „Ob Ihr an den Touren mit E-Bike oder Bio-Rad teilnehmt, überlassen wir Euch.“ Den Touren schließt sich ein gemeinsamer Nachmittag auf dem Schützenplatz an. Dieser richtet sich nicht nur an Vereinsmitglieder, sondern an alle Interessierten. Familien und Freunde sind ebenfalls herzlich willkommen, wenn es hier Waffeln, gegrillte Würstchen und Salate sowie kalte und warme Getränke gibt. Für Alle diejenigen, die eventuell mit dem Rad im oder am Auto zum Schützenplatz fahren möchten und dort umsteigen wollen, sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Alle Informationen gibt es im Internet unter https://mtb-laasphe.de/

Und daneben sind alle Laaspher Stadtradelnden vom 18. Mai bis 7. Juni herzlich eingeladen, ihre Kilometer bei Fahrten zur Schule oder an die Arbeit, zum Einkaufen oder in den Kindergarten, zum Fußball-Training, in die Gesangsstunde oder ins Freibad für die Stadt Bad Laasphe zu sammeln.


18. Mai - Freibäder in Bad Laasphe und Feudingen öffnen

Auch wenn das gute Wetter zu Pfingsten möglicherweise nochmal ein bisschen Pause macht, öffnen am Samstag, 18. Mai, die städtischen Freibäder im Laaspher Wabach und in Feudingen. Um 10.30 Uhr geht es los. Wochenlang wurde dieser Tag vorbereitet, auf der Zielgeraden gab es nochmal kleinere Schwierigkeiten in der Kernstadt, aber jetzt ist alles bereit.

Im Wabach-Bad freuen sich Dominik Marburger-Busch, Fachangestellter für Bäderbetriebe, und Rettungsschwimmerin Margret Damm mit dem Team auf die neue Saison, in Feudingen Raimund „Ray“ Wolf, Meister für Badebetriebe, und seine Mannschaft. Und nachdem der vergangene Sommer mit seinem Wetter eine kleine Enttäuschung für die Aktiven war, hoffen jetzt alle für dieses Jahr auf eine bessere Freibad-Saison.

Alle notwendigen Informationen über Öffnungszeiten und Eintrittspreise
für Bad Laasphe gibt es hier
und für Feudingen gibt es hier.

Das dritte Freibad auf Laaspher Stadtgebiet ist kein städtisches, die Hesselbacher starten Mitte Juni in die Saison.


17. Mai - Skate-Nachmittage 2024 starten in Bad Laasphe


Für Kinder und Jugendliche auf dem Laaspher Stadtgebiet gibt es von Mai bis September einen festen, wiederkehrenden Termin im Kalender: Am dritten Freitag im Monat laden die mobile Jugendarbeit „JUST! Streetwork“ aus Siegen und das hiesige Haus der Jugend zu einem Skate-Nachmittagen auf dem Laaspher Grundschulhof ein. Konkret heißt das: Junge Leute ab zehn Jahre sind hier am Freitag, 17. Mai, von 15.30 bis 20 Uhr willkommen, wie Mareike Schäfer ausführt: „Die mobile Skate-Anlage steht für alle Skater, Scooter und Biker zur Verfügung. Neben dem Skaten stehen das Miteinander-Chillen und -Spaß-Haben auf dem Programm.“ Dabei bittet sie: „Denkt an eure Schutzausrüstung. Einige Helme sowie Scooter können vor Ort ausgeliehen werden.“


16. Mai - Feudinger Wohncontainer beschmiert

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden die neuaufgestellten Wohncontainer für Geflüchtete am Ortsausgang von Feudingen in Richtung Bad Laasphe mit „OLAF SCHOLZ WAS SOLL DAS?“ und „DANKE MERKEL“ besprüht. Die Stadt Bad Laasphe hat diese Sachbeschädigung an den Containern, die mit Steuergeldern angeschafft wurden, angezeigt. Bei solchem Vandalismus bleibt sie - und damit die Allgemeinheit - auf den Kosten sitzen. Ein weiterer Schaden entsteht der Stadt, weil diese Straftat nun unnötig Arbeitskraft im Rathaus bindet. Die Schmierereien sollen bis Pfingsten entfernt werden. Die Anschaffung der Wohncontainer hatte der Laaspher Stadtrat genau wie den Feudinger Standort auf einem städtischen Grundstück in großer Geschlossenheit beschlossen. Für den Dezernenten Sören Lamm, der den im Urlaub weilenden Bürgermeister Dirk Terlinden vertritt, ist das aus heutiger Perspektive weiterhin eine richtige Entscheidung. Auch weil eine Kommune einerseits keinen Einfluss auf die Weltpolitik nehmen kann, andererseits aber am Ende hier vor Ort mit deren Auswirkungen verantwortlich umgehen muss.


16. Mai - Rockmobil kommt nach Bad Laasphe

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Nachdem die 2024er Premiere in den Osterferien wegen technischer Probleme ausfallen musste, macht sich das Rockmobil aus Hilchenbach jetzt auf den Weg nach Bad Laasphe. Am Donnerstag, 16. Mai, wird es von 15 bis 19 Uhr auf dem Wilhelmsplatz vor dem Haus des Gastes für Kinder und Jugendliche ab zehn Jahre zum Probenraum. Mareike Schäfer von der Offenen Kinder- und Jugendarbeit lädt ein: „Habt ihr schon mal Gitarre oder Schlagzeug gespielt? Wolltet ihr schon immer mal Bass oder Keyboard spielen? Dann seid ihr bei uns total richtig. Heute könnt ihr alles ausprobieren. Vielleicht schaffen wir es sogar, gemeinsam einen Song einzustudieren. Mach‘ mit, steig‘ mit uns in den Truck ein und los geht die Musiksause.“


9. Mai - Freundeskreis macht sich auf den Weg nach Châteauneuf

Eine Woche vor der Fahrt nach Châteauneuf sah ein Steckling der Feudinger Friedenseiche so aus.

Im Juli 1871 berichtete das Wittgensteiner Kreisblatt und Unterhaltungsblatt im Sieg-, Lahn- und Ederthale über ein ganz besonderes Fest in dem heutigen Laaspher Ortsteil Feudingen: „Der Zug bewegte sich nun in schönster Ordnung nach dem Schulgebäude, wo auf dem Turnplatze eine Friedenseiche gepflanzt wurde.“ Kurz nach dem Ende des Deutsch-Französischen Kriegs habe die Eiche zum einen an den schwer erkämpften Sieg erinnern sollen, zum anderen sollte sie als Abbild des Dauerhaften ein gutes Omen für die Festigkeit des Friedens sein.

Der Zeitungsbericht wünschte dem Baum am Artikel-Ende ein „frisches, fröhliches Gedeihen“, so dass man die Eiche „noch lange, lange Jahre grünen sehen möge“. Auch wenn das mit dem Frieden in den vergangenen 150 Jahren am Anfang nicht so richtig funktionierte, grünt auch heute noch die Friedenseiche zwischen den Alten Schulen in Feudingen. Außerdem herrscht seit mittlerweile fast 80 Jahren tatsächlich Frieden zwischen Deutschland und Frankreich, und seit über 30 Jahren besteht sogar eine Städtepartnerschaft zwischen Châteauneuf-sur-Loire und Bad Laasphe. Am Himmelfahrts-Tag macht sich nun eine knapp 30-köpfige Reisegruppe mit einem Bus aus Wittgenstein auf den Weg in die Partnerstadt an der Loire.

Schon vor wenigen Wochen hatte Sophie Cappeller als Vorsitzende des Freundeskreises Bad Laasphe-Châteauneuf-sur-Loire den Vereinsmitgliedern allerdings mitgeteilt, dass man eine gute Freundin diesmal in Frankreich nicht wiedersehen werde: Bernadette Decaux ist im Alter von 94 Jahren verstorben, sie hatte Anfang der 90er Jahre am Taufbecken der Städtepartnerschaft gestanden. Kurz zuvor war bereits Gérard Lebret verstorben, den viele der Deutschen wahrscheinlich nicht kannten, der aber als Kassierer der Association auf französischer Seite knapp 20 Jahre lang eine Stütze der Partnerschaft im Hintergrund war. Das Programm für den kommenden Vier-Tages-Besuch in Châteauneuf-sur-Loire steht. Dazu gehört auch ein Besuch in der geschichts-trächtigen Stadt Fontainebleau mit ihrem Renaissance-Schloss aus dem 16. Jahrhundert, einst Königsresidenz, heute Teil des Unesco-Weltkulturerbes. Außerdem war es bis Mitte der 60 Jahre das mitteleuropäische NATO-Hauptquartier. Womit man wieder beim Frieden wäre.

Eigentlich hatte sich der Freundeskreis Bad Laasphe-Châteauneuf-sur-Loire bei seiner Jahreshauptversammlung überlegt, Stecklinge der Feudinger Friedenseiche als Gastgeschenk mit nach Frankreich zu nehmen. Obwohl dieser Plan schon im September mit Eicheln in einem großen Blumentopf eingestielt wurde, ist gerade noch nicht hundertprozentig klar, ob es funktioniert. Die niedrigen Nacht-Temperaturen der vergangenen Wochen waren dabei eines der Probleme. Aber wenn es dieses Jahr nicht klappt, dann ist das kein Problem. Denn im nächsten Jahr kommen die Franzosen bestimmt mit ihrer Association de Jumelage wieder nach Bad Laasphe. Und die Feudinger Friedenseiche gedeiht - wie schon 1871 gewünscht - ja weiterhin frisch und fröhlich.


8. Mai - Freibad-Eintrittskarten-Vorverkauf pausiert

Bereits seit Dezember läuft im Rathaus Bad Laasphe der Eintrittskarten-Vorverkauf für die Freibad-Saison 2024 in der Kernstadt und in Feudingen. Dieser kann nur noch bis Mittwoch, 8. Mai, genutzt werden. Danach sind die Karten-Käufe erst wieder an den Freibad-Kassen möglich, wenn das Wabach-Bad und das Freibad Feudingen geöffnet sind. Geplant ist der Starttermin derzeit für Pfingstsamstag, 18. Mai.


5. Mai - Bad Laaspher Schaufenster


5. Mai - Christlich-Jüdischer Freundeskreis beim Bad Laaspher Schaufenster

Gleich zwei wichtige Termine standen am Montag im Kalender des Freundeskreises für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bad Laasphe: Nachmittags waren der Vorsitzende Jochen Menn, seine Stellvertreterin Rosemarie Bork und Vorstandsmitglied Matthias Köhler im Laaspher Rathaus, abends fand die Jahreshauptversammlung des Vereins im örtlichen Haus des Gastes statt. Dabei bot die Nachmittags-Zusammenkunft in Bezug auf die Pläne, aus der ehemaligen Laaspher Synagoge einen Lern- und Begegnungsort zu machen, einigen Gesprächsstoff für die Abend-Veranstaltung. Denn im Rathaus konnte Bürgermeister Dirk Terlinden der Freundeskreis-Abordnung die Denkmalrechtliche Erlaubnis für Umbaumaßnahmen in und an dem denkmalgeschützten Gebäude Mauerstraße 44 überreichen. Mit dabei waren auch der Siegener Architekt Christian Welter, der das Projekt inzwischen seit Jahren begleitet, und Manuela Manske, die als Untere Denkmalbehörde im Laaspher Rathaus für die Pläne mit der Alten Synagoge zuständig ist. Auch wegen Bedenken des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe hatte sich die Erteilung länger hingezogen als vom Freundeskreis im August 2022 erhofft. Eine besondere Rolle spielten in den vergangenen Monaten die Fenster des Gebäudes. Anhand der überarbeiteten Pläne vom Februar 2024 wurde die Erlaubnis jetzt erteilt. In Erinnerung an die historisch belegten Rundbogenfenster der Synagoge sollen nun drei moderne Rundbogenfenster mit hebräischen Schriftzeichen vor die schlecht erhaltenen alten Fenster der Bauschlosserei, die es zwischenzeitlich jahrzehntelang in dem Gebäude gab, gesetzt werden. So wird weniger in die Bausubstanz eingegriffen, gleichzeitig sollen die beiden Etagen oberhalb des Erdgeschosses - wie früher - verschiefert werden. Dirk Terlinden und Jochen Menn unterstrichen gleichermaßen, wie dankbar sie seien, diesen „Meilenstein“ gemeinsam erreicht zu haben. Wobei Beiden klar war, dass dieser zunächst nur ein Etappenziel ist. Der Freundeskreis-Vorsitzende machte beim Pressegespräch zur Erlaubnis-Erteilung am Nachmittag und bei der Mitgliederversammlung am Abend deutlich: Auch wenn es hohe Förderzusagen über 830.000 Euro vom nordrhein-westfälischen Heimatministeriums, 378.000 Euro vom Kulturministerium des Bundes und 150.000 Euro von der NRW-Stiftung gebe, so müsse der Freundeskreis für Eigenanteile und eine bestehende Finanzierungslücke auch vor Ort noch Geld organisieren. Dafür gebe der Stempel auf der Erlaubnis jetzt das Startsignal. Jochen Menn ermutigte bei der Jahreshauptversammlung, zu der sich knapp 30 der 130 Mitglieder auf den Weg ins Haus des Gastes gemacht hatten, alle im Freundeskreis, selbst zu spenden und Werbung dafür zu machen. Der Verein werde heimische Unternehmen und weitere Kooperationspartner wie Schulen, Kirchen, Parteien sowie den örtlichen Kulturring ansprechen. Im Kino vor Ort wird der Werbefilm für das Projekt gezeigt. Außerdem läuft ganz neu eine Crowdfunding-Aktion, bei der im Internet unter www.startnext.com/alte-synagoge an den nächsten rund 100 Tagen Spenden gesammelt werden. Unter der Überschrift „Ein Zeichen setzen für Toleranz, Mitmenschlichkeit und Völkerverständigung“ kann man hier Patenschaften übernehmen für Buchstaben im ehemaligen Betraum, für Schiefersteine, für Treppenstufen, für Rundbogenfenster und für eine Brandschutzschiebetür. Auf 135.000 Euro taxiert der Freundeskreis die Summe, die er auf diese Weise zusammenbekommen will. Bis zum 1. Dezember soll die Gesamt-Finanzierung stehen. Wer mehr über das Projekt wissen möchte, schaut im Internet auf der Freundeskreis-Homepage unter cjz-badlaasphe.de oder besucht beim Bad Laaspher Schaufenster am Sonntag, 5. Mai, von 11 bis 18 Uhr den Stand des Vereins vor der Alten Synagoge an der Mauerstraße.


5. Mai - Kulturring beim Bad Laaspher Schaufenster

„Vorverkauf ist hier ein Fremdwort“ - das sagte Wolfgang Gerber jetzt als Vorsitzender bei der Mitgliedersammlung des Laaspher Kulturrings. Und dass es im Sommer manchmal kompliziert sei, ein freies Plätzchen in den Terminkalendern auf dem Stadtgebiet zu finden, weil es dann ohnehin viele, ganz unterschiedliche Veranstaltungen gebe. Und dass die Altersstruktur des Vereins etwas schwierig sei, weil es bei einem leicht sinkenden Bestand von 128 Mitgliedern einfach an Jüngeren in dieser Runde fehle. Grob umrissen waren das allerdings die einzigen Probleme, die an diesem Abend angesprochen werden mussten. Ansonsten hörten die knapp 20 Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung, die nach den Covid-Ausnahmejahren jetzt wieder ihren bewährten Platz im Jahreskalender einnahm, vor allem Gutes. Hatte der Verein in 2022 - geschwächt durch die Pandemie - mit einem Minus abgeschlossen, gab es diesmal ein schwarzes Ergebnis. Während die Ausgaben in 2023 sanken, stiegen gleichzeitig Einnahmen und Besucherzahlen. Auch der Ausblick auf die Veranstaltungen in diesem Jahr bescherte den Anwesenden Freude: stellvertretend das traditionelle Konzert am Tag der Deutschen Einheit, das diesmal über Grenzen und sogar den Ärmelkanal hinwegschaut. Es gibt nämlich eine British Proms Night mit der Philharmonie Südwestfalen. Die steht unter dem Dirigat von Russell Harris, dem früheren Leiter der Philharmonie, der in Wittgenstein seine feste Fan-Gemeinde hat. Die vom Kulturring mitgetragene Reihe „Kirche und Kino“ im Laaspher Residenztheater erfreut sich wachsender Beliebtheit. Blieben also die drei Probleme vom Anfang. Das erste löst sich in Luft auf, solange Wolfgang Gerber die Veranstalter auch nach dem schleppendsten Vorverkauf davon überzeugen kann, dass sich zum eigentlichen Termin dann doch Menschen auf den Weg zu den Veranstaltungen machen. Wer den Vorsitzenden hier entlasten möchte, ist herzlich eingeladen, sich schon im Voraus Eintrittskarten zu sichern. Das zweite Problem mit Sommer-Veranstaltungen löst der Kulturring, indem er sich mit seinen Terminen jetzt mehr auf die drei übrigen Jahreszeiten konzentriert. Und Abhilfe beim dritten Problem mit dem fehlenden Nachwuchs könnte der kommende Sonntag, 5. Mai, leisten: Beim Bad Laaspher Schaufenster hat auch der Kulturring einen Stand, von 13 bis 17 Uhr erwarten die Vereinsmitglieder Gäste vorm alten Haus der Jugend. Hier erfährt man Alles über den Kulturring, über die nächste Veranstaltung, die schon eine Woche später auf dem Plan steht, und über das Programm fürs ganze Jahr. Und wenn man früh genug ist, dann gibt es auch noch ein Waffelherz.


29./30. April - Verzögerung in der Laaspher Sperrmüllabfuhr

Aufgrund der Verletzung eines Fahrers gerät die für Montag und Dienstag, 29. und 30. April, angekündigte Sperrmüllabfuhr auf dem Laaspher Stadtgebiet in Bewegung. Die heutigen Termine, die nicht mehr erledigt werden konnten, verschieben sich auf morgen. Das bedeutet außerdem, dass wahrscheinlich morgen nicht alle Termine wie geplant abgearbeitet werden können. Diese werden dann erst nach dem Feiertag am Donnerstag erledigt. Das Abfuhr-Unternehmen und die Stadt Bad Laasphe bedauern die Unannehmlichkeiten, die deshalb möglicherweise entstehen.


29. April - Erste Wohncontainer für Geflüchtete in Bad Laasphe angeliefert

Die ersten acht Wohncontainer für Geflüchtete sind heute in Bad Laasphe am Thüringer Weg angekommen. Die fünf Fraktionen im Laaspher Stadtrat hatten im vergangenen Jahr deren Anschaffung in großer Einmütigkeit beschlossen. Bürgermeister Dirk Terlinden nahm die Wohncontainer heute Morgen gemeinsam mit Ulf Holzhauer vom Gebäudemanagement der Stadt in Augenschein, beide zeigten sich mit der Qualität der Unterkünfte sehr zufrieden. Schon die Vorarbeiten auf Laaspher Stadtgebiet waren sehr gut gelaufen, so dass das Einpassen und Aufstellen der Wohncontainer überhaupt keine Probleme machte. Weitere zwölf Wohncontainer werden morgen am Thüringer Weg angeliefert. Am Donnerstag kommen dann die 20 für die Laaspher Stockwiese, am Freitag noch einmal so viele nach Feudingen.       


29. April - Feudinger Turnhallenboden wird erneuert

Die Turnhalle bei der Feudinger Grundschule muss ab Montag, 29. April, geschlossen bleiben. Zunächst stehen Arbeiten an der Hallenbeleuchtung an, dafür muss ein Gerüst aufgestellt werden. Sind diese abgeschlossen, dann wird - wie schon länger geplant - der Hallenboden erneuert. Zunächst muss der alte demontiert werden. Dafür sind zwei, möglicherweise drei Wochen eingeplant. Im Anschluss kann der neue Eichen-Boden in der Halle montiert werden. Hier ist die Fertigstellung für Mitte Juli anvisiert. Darüberhinaus werden die beiden Türen zwischen der Halle und den Foyer-Bereichen sowie die beiden Türen zu den Lehrer-Kabinen erneuert. Die Turnhalle öffnet nach den Sommerferien wieder. Die Lagerung von Maschinen, Materialien und Werkzeugen sowie die Arbeiten machen es nötig, dass die Halle während dieser Zeit komplett geschlossen bleibt. Für die Grundschule und die Oberlahntaler Vereine ist das mit Unannehmlichkeiten verbunden, die der neue Boden dann nach den Sommerferien aber wettmacht.


27. April - Keine öffentliche Sammelstelle für Grünabfälle

In der Nachbarschaft von Feudinger Grundschule und Turnhalle sammelt der Oberlahntaler Bauhof die Grünabfälle, die auf städtischen Flächen im Oberen Lahntal anfallen. Aus gegebenem Anlass weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass dies keine öffentliche Sammelstelle ist. Private Haushalte können ihre Grünabfälle in der braunen Biotonne oder ansonsten noch durch einen gewerblichen Anbieter entsorgen. Anderweitiges Abladen der Grünabfälle bei der Feudinger Grundschule ist faktisch ein wildes, illegales Entsorgen und kann mit einer Geldbuße geahndet werden.


24. April - Beschwerden nach Verunreinigungen in Bad Laasphe

In den vergangenen Tagen gab es beim Laaspher Ordnungsamt Beschwerden über Verschmutzungen öffentlicher Straßen, Wege und Flächen durch Hundekot im Gebiet westlich des Wabachs. Auch eine Laaspher Hundebesitzerin rief im Rathaus an. Sie befürchtete, dass durch dieses Verhalten generell Vorbehalte gegenüber Hundebesitzern und deren Vierbeinern wachsen würden. Außerdem seien diese Verunreinigungen für sie genauso unangenehm wie für alle anderen auch.


22. April - Bauarbeiten an der Landesstraße 719

Zwischen Feudingen...
... und Volkholz

Straßen.NRW teilt mit, dass die Regionalniederlassung Südwestfalen in der kommenden Woche mit dem ersten Sanierungsabschnitt der Landesstraße 719 zwischen Siegquelle und Walpersdorf beginnt. Der Abschnitt erstreckt sich auf einer Länge von 1,7 Kilometern von vor dem Kohlenmeilerplatz bis zum Ortseingang Walpersdorf.

Ab Montag, 22. April, starten in dem Bereich zunächst vorbereitende Maßnahmen, ab Montag, 29. April, folgt dann die Vollsperrung der L719. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Herbst 2025. Während der Bauzeit wird eine Umleitung über die Bundesstraße 62 von Saßmannshausen über Erndtebrück bis Netphen eingerichtet.

Der aktuelle Fahrbahnzustand und der für den Begegnungsverkehr zu schmale Straßenquerschnitt machen die Baumaßnahme erforderlich. Neben der grundhaften Ertüchtigung der Strecke werden zwei Gewässerdurchlässe als Brücken nachhaltig ersatzneugebaut. Außerdem werden eine Brücke über die Sieg und mehrere Stützbauwerke instandgesetzt. Die Straße wird auf 6,50 Meter verbreitert und in den Kurvenbereichen auf 7,80 Meter geweitet. Am Seitenbereich werden jeweils Bankette von 1 bis 1,5 Metern Breite hergestellt. Insgesamt wird die Verkehrssicherheit in diesem Bereich erhöht und die Infrastruktur substanziell optimiert. Die L719 befindet sich in einem schmalen Korridor, der beidseitig durch ein Wasserschutzgebiet eingegrenzt wird. Deshalb kann die Baumaßnahme nur unter Vollsperrung der Strecke und unter Berücksichtigung der umwelt- und naturschutzfachlichen Auflagen durchgeführt werden. Dabei werden vertragliche Möglichkeiten ausgenutzt, so dass durch eng vorgegebene Fristen in Verbindung mit Vertragsstrafen kurze Bauzeiten vorgegeben werden. Die Dauer der Verkehrseinschränkungen sollen dadurch soweit möglich reduziert werden. Die zwei weiteren Bauabschnitte ab der Siegquelle befinden sich aktuell noch in der Baurechtserlangung.

Auswirkungen auf den Linienbus-Verkehr: SB5 fährt angepasst an L719-Vollsperrung

Der Zweckverband Personennahverkehr und die Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd teilen in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit, dass sich die Vollsperrung der Landesstraße 719 zwischen Siegquelle und Walpersdorf auch auf den Busverkehr auswirkt - hier die Schnellbuslinie SB5 von Siegen über Deuz nach Bad Laasphe. Für die Dauer der Straßensperrung gilt ab Montag, 29. April, auf der Linie SB5 ein Umleitungskonzept. „Grundlage des Umleitungskonzeptes ist eine Nachfrage-Erhebung, die der ZWS durchgeführt hat“, sagt Stefan Wied, Geschäftsführer des Zweckverbands Personennahverkehr Westfalen-Süd (ZWS). „Das gemeinsam erarbeitete Konzept deckt bestmöglich die verschiedenen Interessen ab, ist auf die verschiedenen Fahrgastgruppe eischließlich des Schülerfahrverkehrs ausgerichtet und beinhaltet vier Fahrtvarianten (V1-V4)“, ergänzt Stephan Boch, Pressesprecher der Verkehrsbetriebe Westfalen Süd (VWS). „Kurzum: Der Bus fährt alle Ortschaften an, aber nicht zu allen Zeiten“, so Wied und Boch.

Die erste Variante führt schnell von Siegen über die HTS und die Bundesstraße 62 mit Stopp an der Haltestelle Netphen Brücke. Ab Netphen geht es über Lützel, die Eisenstraße (Landesstraße 722) und der Siegquelle planmäßig wie gewohnt über Volkholz bis Bad Laasphe weiter. Für die Gegenrichtung Bad Laasphe nach Siegen gilt das nahezu ebenso. Für den ausgelassenen Streckenabschnitt von Siegen über Kaan-Marienborn nach Walpersdorf bestehen zu diesen Zeiten Verbindungen durch die R13, R16 und L167. Nachmittags fährt die SB5 nach Variante zwei für die Fahrgäste von Siegen nach Bad Laasphe über Kaan-Marienborn, Deuz, mit Stopp an der Haltestelle „Netphen Brücke“, weiter über Lützel, Eisenstraße und Siegquelle ans Ziel. Ab der Siegquelle geht es planmäßig wie zuvor weiter. Die Fahrzeit verlängert sich für die Strecke Siegen nach Bad Laasphe von 70 Minuten auf bis zu 90 Minuten. In Deuz bestehen Anschlüsse in Richtung Walpersdorf auf die Buslinie L167.

Die Varianten drei und vier ergänzen die Fahrten der ersten beiden Varianten, da V3 und V4 innerhalb des Siegerlands oder Wittgensteins verkehren. V3 deckt den Streckenabschnitt Siegen, Kaan-Marienborn, Deuz und Walpersdorf ab und wird von morgens bis mittags in Ergänzung zu V1 angeboten. Hauptsächlich abends kommt die vierte Fahrtvariante zum Tragen: Als Rundverkehr fährt der Bus hierbei von Bad Laasphe über Feudingen, Erndtebrück und Volkholz, um wieder in Laasphe aufs Neue zu starten. Variante V4 bietet in Erndtebrück den Umstieg in den Zug RB 93 für überörtliche Verbindungen. Die genauen Haltestellen und Abfahrts- sowie Ankunftszeiten können Fahrgäste dem bis voraussichtlich 5. Januar 2025 gültigen Fahrplan entnehmen. Dieser ist unter dem Reiter „Fahrpläne“ auf www.vws-siegen.de und www.zws-online.de sowie in den bekannten Apps zu finden.


18. April - Bank-Geschenke für die Wittgensteiner Ortschaften

Im Rahmen der Jubiläums-Feierlichkeiten zum 175-jährigen Bestehen der Sparkasse Wittgenstein erhalten alle heimischen Ortschaften eine Sitzbank aus Eiche und Stahl als Geschenk. Hier die Übergabe-Termine auf Laaspher Stadtgebiet:

Freitag, 19. April: 18 Uhr Amtshausen; 19.30 Uhr Oberndorf

Montag, 22. April: 19.30 Uhr Feudingen

Dienstag, 23. April: 18 Uhr Fischelbach; 19.30 Uhr Banfe

Donnerstag, 25. April: 18 Uhr Großenbach; 19.30 Uhr Volkholz

Freitag, 26. April: 18 Uhr Bermershausen; 19.30 Uhr Saßmannshausen

Montag, 13. Mai: 18 Uhr Bernshausen; 19.30 Uhr Hesselbach

Mittwoch, 22. Mai: 18 Uhr Laaspherhütte; 19.30 Uhr Herbertshausen

Donnerstag, 23. Mai: 18 Uhr Holzhausen; 19.30 Uhr Steinbach

Montag, 27. Mai: 18 Uhr Weide; 19.30 Uhr Kunst-Wittgenstein

Montag, 3. Juni: 18 Uhr Puderbach; 19.30 Uhr Niederlaasphe

Donnerstag, 6. Juni: 18 Uhr Rückershausen; 19.30 Uhr Rüppershausen


17. April - Oberndorfer Wirtschaftswegbrücke „Am Aberg“ gesperrt

Die Wirtschaftswegbrücke „Am Aberg“ im Ortsteil Oberndorf ist aus Gründen der Verkehrssicherheit für den Fußgänger- und Kraftfahrzeugverkehr gesperrt worden.

Sichtkontrollen sowie turnusmäßige Bauwerksprüfungen führten zu der Erkenntnis, dass das Bauwerk im gegenwärtigen Zustand nicht verkehrssicher ist. Insbesondere der Holzbohlenbelag der Fahrbahn weist erhebliche Sicherheitsdefizite auf, jedoch wäre bereits das Auswechseln einzelner Bohlen mit erheblichen Sicherungsaufwendungen verbunden. Angesichts des Gesamtzustands des Bauwerks erscheint ein kurzfristiger Bohlenbelagswechsel deshalb nicht wirtschaftlich. Nach vorliegenden Informationen wird bahnseitig im nächsten Jahr eine eine sechs- bis achtwöchige Sperrpause im Streckenabschnitt eingerichtet. Diese Sperrpause könnte genutzt werden, um eingehendere Bauwerksuntersuchungen durchzuführen oder erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen auszuführen.


13. April - Festkommers zum 175-jährigen Bestehen des Laaspher Schützenvereins


8. April - Personelle Unterstützung für Freibäder gesucht

In der Hoffnung auf einen schönen Sommer und eine gute Freibad-Saison ist die Stadtverwaltung Bad Laasphe auf der Suche nach Unterstützung für das Badpersonal sowie die erfahrenen Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer bei der Gäste-Beaufsichtigung der Becken in den Freibädern Bad Laasphe und Feudingen. Wer sich vorstellen kann, bei der Wasseraufsicht mitzuhelfen, setzt sich mit Dominik Marburger-Busch vom Wabach-Bad unter Tel. (02752) 9472 oder mit Jann Burholt, dem Leiter des zuständigen Fachbereichs im Rathaus, unter Tel. (02752) 909-150 in Verbindung.

Der Stunden-Umfang kann individuell festgelegt werden. Zur Wahrnehmung der Aufgabe muss man mindestens 18 Jahre alt sein und das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Silber besitzen oder ein Dokument eines anderen EU-Mitgliedsstaates, aus dem hervorgeht, dass die Anforderungen des Silber-Rettungsschwimmabzeichens gleichwertig erfüllt sind. Der Nachweis darf nicht älter als zwei Jahre sein. Weitere Voraussetzungen sind eine Ausbildung in Erster Hilfe und in der Herz-Lungen-Wiederbelebung.


5. April - Eröffnung der Ausstellung „Was ich anhatte“ im Haus des Gastes Bad Laasphe

Die Ausstellung „Was ich anhatte“ thematisiert sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen. Anhand der Kleidung, die zwölf Frauen während ihrer Vergewaltigung trugen, lernt man hier deren persönlichen Geschichten kennen. Die Ausstellung läuft von Samstag, 6. April, bis Samstag, 20. April, im Haus des Gastes Bad Laasphe. Bereits am Freitag, 5. April, wird diese beeindruckende und wichtige Ausstellung ab 19 Uhr durch Lisa Weil von der Gleichstellungsstelle der Stadt Bad Laasphe und die Organisatorin Nicole Lützenkirchen-Rothenpieler eröffnet. An diesem Abend sind Andreas Müller als Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein und der Laaspher Bürgermeister Dirk Terlinden genau wie die heimischen Bundestags-Abgeordneten Luiza Licina-Bode und Laura Kraft sowie die Opferschutzbeauftragte der Polizei Siegen-Wittgenstein, Susanne Otto, und Ingrid Kurzeja von der Siegener Beratungsstelle „Frauen helfen Frauen“ ebenfalls vor Ort. Auch sie blicken aus ihren jeweiligen Funk-tionen auf dieses schwierige Thema, das heute nicht mehr totgeschwiegen wird. 


3. April - Mittwochsmarkt macht Werbung

Der Wochenmarkt am Mittwochmorgen auf dem Wilhelmsplatz ist seit vielen Jahren eine Institution der Lahnstadt. Und weil die Stadtverwaltung Bad Laasphe das zu schätzen weiß, gab es jetzt Geschenke für den Mittwochsmarkt. Finanziert wurden diese aus den Einnahmen der Standgebühren der Händlerschaft. Dezernent Sören Lamm und Marktmeister Alwin Rothenpieler aus dem Laaspher Rathaus überreichten die Präsente gemeinsam mit Signe Friedreich und Petra Markus von der TKS, das steht in Bad Laasphe seit Jahren für die Aufgabenfelder Tourismus, Kur und Stadtentwicklung. Im Gepäck hatte das Quartett: vier Werbefahnen, die nun beim Stadtgarten und von der Altstadt aus an den Eingängen des Mittwochsmarktes stehen, vier Banner, die an verschiedenen Stellen auf dem Stadtgebiet auf die allwöchentliche Traditionsveranstaltung hinweisen, und außerdem auch noch 3500 Baumwoll-Beutel. Alles verziert mit einem kreisrunden Logo für den Mittwochsmarkt Bad Laasphe, das die TKS entworfen hatte und von den Markt-Beschickern in einem Wettbewerb zum Sieger gekürt worden war. Die umweltfreundlichen Stoff-Taschen erhielten die Händlerinnen und Händler des Mittwochsmarktes, sie werden diese nun kostenlos an ihre Kundinnen und Kunden verteilen. Der nächste Wochenmarkt findet am Mittwoch von 8 bis um 12 Uhr auf dem Laaspher Wilhelmsplatz statt.


3. April - Rockmobil wartet auf Kinder und Jugendliche in Bad Laasphe

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Bad Laasphe lädt alle jungen Leute ab zehn Jahren von Mittwoch bis Freitag, 3. bis 5. April, nachmittags zum örtlichen Wilhelmsplatz ein. Das Rockmobil aus Hilchenbach macht auch in den Osterferien wieder Station vorm Haus des Gastes in der Lahnstadt. Von 15 bis 17 Uhr sind Kinder und Jugendliche herzlich willkommen, zu singen oder Schlagzeug oder Gitarre zu spielen - um nur drei der Beschäftigungs-Möglichkeiten zu nennen. Ganz ohne Anmeldung können die Interessierten einfach vorbeikommen, schauen und dann mitmachen. Die Veranstaltung wird vom Haus der Jugend Bad Laasphe und dem Mobilen Musiktreff Hilchenbach gemeinsam angeboten.


21. März 2024 - Sommerferienspiel-Angebote gesucht

Auch wenn jetzt erst einmal die Osterferien vor der Tür stehen, denkt man bei der Stadt Bad Laasphe schon über die Sommerferien nach. Auch in diesem Jahr sollen die Ferienspiele wieder Kindern und Jugendlichen von fünf bis 16 Jahren ein buntes Programm bieten.

Dafür braucht Mareike Schäfer als Leitung vom Laaspher Haus der Jugend wie in früheren Jahren Kooperationspartner, sie hofft auch diesmal wieder auf breite Unterstützung durch die Vereine auf dem Stadtgebiet und freut sich schon jetzt darauf.

- das Anschreiben für die Vereine

- der verbindliche Anmeldebogen für Angebote bei den Ferienspielen 2024


18. März 2024 - Brückenstraße-Brücke gesperrt

Von Montag, 18. März, bis voraussichtlich Freitag, 19. April, muss die Laaspher Brückenstraße im Bereich der Lahnbrücke gesperrt werden. In dieser Zeit untersuchen Fachleute das Bauwerk, um seine notwendige Sanierung vorzubereiten. Das Nicht-Befahren der Brücke sichert einen möglichst zügigen Fortschritt der Untersuchungen. Zudem müssen im Bereich der Brückenstraße drei Parkplätze als Materiallager für die Untersuchungs-Arbeiten abgesperrt werden. Die Stadtverwaltung bittet die Bevölkerung wegen der unvermeidlichen Behinderungen und Beeinträchtigungen um Verständnis.


14. März 2024 - Entwarnung vorm Probe-Alarm

Die Stadt Laasphe beteiligt sich am nordrhein-westfälischen Übungs-Warntag, mit dem Menschen sensibilisiert, Ablaufprozesse optimiert sowie Funktionalität und Zusammenspiel der unterschiedlichen Alarmierungs- und Warnsysteme getestet werden sollen. Am Donnerstag, 14. März, heulen um 11 Uhr die Sirenen, außerdem melden sich dann MoWaS, Cell Broadcast, die Apps „Nina“ und „Katwarn“.


6. März 2024 - Bauzaun ums Laaspher Ehrenmal

Hinweise der Laaspher Bürgeraktionsgemeinschaft „Schöne Altstadt“ haben vor wenigen Tagen dazu geführt, dass Fachleute das Ehrenmal am Steinchen genauer unter die Lupe genommen haben. Dabei wurden gravierende Mängel an Dachkonstruktion und -abdichtung sowie am Mauerwerk festgestellt. Deshalb musste im Laaspher Rathaus die Entscheidung getroffen werden, dass das Ehrenmal noch diese Woche durch einen Bauzaun abgesperrt wird, sodass der Innenbereich nicht mehr zu betreten ist. Nachdem Dezernent Sören Lamm, Klaus Losert als Leiter der Abteilung „Gebäudemanagement“ und Bauamtsleiter Marcus Winkeler am Dienstagnachmittag den BAG-Vorsitzenden Eckhard Lenk über den Sachstand informiert und diesen mit ihm erörtert hatten, wurde der Laaspher Bauhof eingeschaltet, der nun den Bauzaun aufstellt. Eine zeitliche Perspektive für die Behebung der Probleme kann derzeit noch nicht gegeben werden, da weitere Prüfungen notwendig sind. Die Stadt sagt aber zu, dass sowohl BAG als auch Öffentlichkeit über neue Entwicklungen informiert werden.


22. Februar 2024 - Stadtrat unterstützt Trierer Erklärung

In seiner Sitzung am 22. Februar 2024 unterstützte der Stadtrat Bad Laasphe einstimmig die Trierer Erklärung des Deutschen Städtetages, der interfraktionelle Antrag war zuvor an dem Abend von der Fraktion Die Fraktion um folgende Passage ergänzt worden:
Mitglieder und Wählerschaft der Partei Bündnis 90/Die Grünen sehen sich deutschlandweit zunehmender verbaler Hetze und sogar tätlichen Übergriffen ausgesetzt. Mit einem vorläufigen negativen Höhepunkt vor wenigen Tagen an Aschermittwoch.
Als überzeugte Anhänger der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verurteilen wir diese nicht tolerierbaren Formen der politischen Auseinadersetzung scharf und sprechen allen Mitgliedern und Sympathisanten der Partei Bündnis 90/Die Grünen unsere Solidarität aus.

Wortlauf der Trierer Erklärung des Deutschen Städtetages vom 18. Januar 2024


15. Februar 2024 - Telefone im Rathaus läuten wieder

Die Telekommunikations-Probleme sind behoben, die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung im Laaspher Rathaus sind jetzt auch wieder per Telefon erreichbar.


15. Februar 2024 - Grundbesitzabgabe-Abbuchung erst Mitte März

Während die nachgeholten Abbuchungen der Grundbesitz-Abgaben für das vierte Quartal 2023 nach dem Hackerangriff auf die Südwestfalen-IT im Januar in ganz Wittgenstein zeitgleich erfolgen konnten, gibt es diesmal für das erste Quartal 2024 kleine Unterschiede zwischen den einzelnen Kommunen im Kreisgebiet. Die zugrundeliegenden Jahressteuerbescheide 2024 für Bad Laasphe konnten nach ihrem Druck erst jetzt versandt werden und kommen deshalb in den Haushalten kurz nach dem 15. Februar, dem eigentlich üblichen Abbuchungsdatum, an. Aus diesem Grund werden hier die Grundbesitz-Abgaben fürs erste Quartal erst am 15. März abgebucht. Die Verwaltung der Stadt Bad Laasphe hatte keinen Einfluss auf die zeitlichen Abläufe des Jahressteuerbescheide-Drucks. Bei Monatszahlern ist es aus technischen Gründen leider nicht zu vermeiden, dass Mitte März zwei Monatsraten fällig und bei vorliegender Abbuchungs-Ermächtigung eingezogen werden. Hierfür bittet die Stadt Bad Laasphe um Verständnis. Die weiteren Abbuchungen in diesem Jahr liegen bei Quartalszahlern wie gewohnt auf den Terminen 15. Mai, 15. August und 15. November, bei Monatszahlern jeweils auf dem 15. eines jeden Monats.


Schulanmeldungen Städtisches Gymnasium fürs neue Schuljahr

 

Die Anmeldung für die zukünftigen fünften Klassen und die Oberstufe am Städtischen Gymnasium Bad Laasphe ist in der Zeit vom 19. bis zum 27. Februar möglich. Die Anmelde-Unterlagen können montags bis freitags von 7 bis 15 Uhr im Sekretariat der Schule abgegeben werden - oder nach persönlicher Absprache mit dem Sekretariat unter Tel. (02752) 20830.

Neben dem ausgefüllten Anmeldeformular sind mitzubringen:

  • das aktuelle Halbjahreszeugnis,
  • eine Kopie der Geburtsurkunde,
  • den Nachweis zur Masernimpfung,
  • die Empfehlung der Grundschule mit (falls vorhanden).

Für die Anmeldung ist kein Termin im Sekretariat notwendig.


Abfallkalender der Stadt Bad Laasphe 2024

Der Abfallkalender der Stadt Bad Laasphe für das Jahr 2024 wird am 06.12.2023 an die Haushalte verteilt. Die Verteilung wird, wie in den Vorjahren, mit der Auslieferung der Wittgensteiner Wochenpost stattfinden.
Ein besonderes Augenmerk ist auf die Abfuhrtermine der gelben Tonnen in der Kernstadt zu richten. Dort hat sich bei einigen Straßen die Zuordnung zum Abfuhrbezirk geändert.
Die Termine der Schadstoffabfuhr sind im Kalender nicht mit angegeben. Diese werden im nächsten Jahr separat in der örtlichen Presse veröffentlicht.


Kommunen müssen mehr Flüchtlinge aufnehmen

Stadt Bad Laasphe sucht Flächen für dezentrale Wohncontainer-Standorte
Am 2. November wurde berichtet, dass die Stadt Bad Laasphe eine Sporthalle als Notunterkunft
nutzen muss, weil deutlich mehr geflüchtete Menschen zugewiesen werden und bisherige
Kapazitäten nicht mehr ausreichen.

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Auswirkungen des Cyber-Angriffs auf den Sitzungskalender der politischen Gremien der Stadt Bad Laasphe

 

Hier geht es zu den festgelegten nächsten Sitzungstermine der politischen Gremien


Kommunen müssen mehr Flüchtlinge aufnehmen

Stadt Bad Laasphe sucht Flächen für dezentrale Wohncontainer-Standorte

Am 2. November wurde berichtet, dass die Stadt Bad Laasphe eine Sporthalle als Notunterkunft nutzen muss, weil deutlich mehr geflüchtete Menschen zugewiesen werden und bisherige Kapazitäten nicht mehr ausreichen. Seit dem 13. November ist daher die Sporthalle der Lachsbachschule als Notunterkunft in Betrieb, momentan leben dort 9 Personen. Da die tatsächlichen Zuweisungen......

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Vorverkauf für städtische Freibäder beginnt

Der Vorverkauf der Saisonkarten bzw. der Saisonkartenaufkleber für die Freibäder Bad Laasphe und Feudingen für das Jahr 2024 startet am Mittwoch, 6. Dezember 2023.

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Grundbesitzabgaben – Abbuchungen verzögern sich Zahlungen an Kommunen: Keine Nachteile für Abgabepflichtige

Nach dem Cyberangriff auf den kommunalen Dienstleister, die Südwestfalen-IT, befinden sich die betroffenen Kommunen im Prozess des Wiederaufbaus .....

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Deutlich mehr geflüchtete Menschen werden zugewiesen

Auch Bad Laasphe muss nun eine Sporthalle als Flüchtlingsunterkunft nutzen

Nachdem die Bezirksregierung angekündigt hat, es sei mit deutlich steigenden Zuweisungen geflüchteter Menschen zu rechnen - derzeit ist von durchschnittlich ungefähr 15 Personen .....

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Öffentliche Bekanntmachung des Wahlleiters für die Wahl zum Rat der Stadt Bad Laasphe.

Die Ratsmitglieder Lukas Wied (DIE PARTEI) und Tobias Wied (DIE PARTEI) sind aus dem Rat der Stadt Bad Laasphe ausgeschieden. Als Nachfolger für den Rat der Stadt Bad Laasphe habe ich Herrn Kai Erik Winterhoff und Herrn Tino Strackbein festgestellt.

zur Bekanntmachung


Pressemitteilung

Nachtragshaushalt 2023 auf Tagesordnung für Stadtrat 6. November, um Chancen eines 0%-Darlehens der KfW für den Aufgabenkreis "Unterbringung von Flüchtlingen" zu sichern
Bürgermeister Dirk Terlinden hat die Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Medien aus besonderem aktuellen Anlass zu einem Pressegespräch eingeladen, das heute im Rathaus stattfindet.

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Demokratie stärken und Schöffe werden: Bad Laasphe sucht Bewerberinnen und Bewerber für wichtiges Ehrenamt

Schöffen sind ehrenamtliche Richter in der Strafgerichtsbarkeit ohne juristische Ausbildung, die regelmäßig als Vertretung des Volkes an der Rechtsprechung in Straf- und Jugendstrafsachen teilnehmen. Diese Beteiligung von ehrenamtlichen Richterinnen und Richtern stellt ein wichtiges Element des demokratischen Rechtsstaates dar; sie soll das Vertrauen der Bevölkerung in die Strafjustiz stärken. Schöffinnen und Schöffen werden für fünf Jahre gewählt. In diesem Jahr steht die Schöffenwahl für die Amtszeit 2024 bis 2028 an. Die Verfahrensordnung sieht vor, dass zunächst jede Kommune eine Vorschlagsliste aufstellt. Auch die Stadt Bad Laasphe muss eine solche Liste aufstellen und ist deshalb aktuell auf der Suche nach Personen, die dieses wichtige Ehrenamt für die Lahnstadt übernehmen möchten. Interessierte können sich ab sofort dafür bewerben.

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Privater Wohnraum für Geflüchtete weiterhin gesucht

Zahlreiche Menschen aus Kriegsgebieten haben in den vergangenen Monaten Schutz und Zuflucht in Bad Berleburg, Bad Laasphe und Erndtebrück gefunden. Entscheidenden Anteil daran haben die Wittgensteiner Bürgerinnen und Bürger, die in vielen Fällen privaten Wohnraum für die Geflüchteten zur Verfügung stellten – und damit auch die Kommunen entscheidend entlasteten. Denn deren Unterbringungsmöglichkeiten waren und sind knapp, die Zahl der hilfesuchenden Menschen aber ist seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine nochmals gestiegen. Doch es wird noch weiterer, privater Wohnraum benötigt.

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Das Ratsinformationssystem ist wieder verfügbar.

Kontakt

Stadt Bad Laasphe
Mühlenstraße 20
57334 Bad Laasphe

Telefon: 02752 - 909-0
Fax: 02752 - 909-199

E-Mail: post(at)bad-laasphe.de

Öffnungszeiten Rathaus

Montag bis Dienstag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr
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Öffnungszeiten Bürgerbüro

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Freitag

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Grundsteuer 2025

Hier gibt es mehr Informationen.

Energiespar-Tipps

Jede Menge Energiespartipps sowie Informationen und Hinweise rund ums Thema Energie, zu Beratungsangeboten und Förderprogrammen finden Sie ⇒ hier.

Glasfaserausbau

Informationen zum Glasfaserausbau durch Greenfiber, durch die Telekom und durch die Westenergie Breitband GmbH finden Sie ⇒ hier.

Hilfe-Portal für Geflüchtete

Unterkunft, Basisinformationen oder medizinische Versorgung: Mit dem Hilfe-Portal "Germany4Ukraine" bietet die Bundesregierung ukrainischen Geflüchteten eine zentrale und vertrauenswürdige digitale Anlaufstelle - auch auf Ukrainisch.
www.germany4ukraine.de

Haus der Jugend

⇒ Hier finden Sie Informationen zu unserer Offenen Kinder- und Jugendarbeit und dem städtischen Jugendtreff.

Bürgerecho

Sie haben eine Frage, ein Anliegen oder möchten einen Schaden melden? Dann nutzen Sie dafür ganz einfach unser ⇒ Bürgerecho.

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