Kunst Wittgenstein

Der Bad Laaspher Ortsteil Kunst Wittgenstein mit seinen 100 Einwohnern liegt zwischen der Kernstadt und Saßmannshausen an der Bundesstraße B62 direkt neben der Lahn. Der Name "Kunst Wittgenstein" leitet sich her von einer sogenannten "Wasserkunst", einer Wassergewinnungs- und Pumpanlage für das Schloß Wittgenstein, die bereits 1763 den täglichen Wassertransport mittels von Pferden gezogenen Wasserwagen ablöste.

Kunst Wittgenstein war darüber hinaus lange Zeit ein wichtiger Industriestandort. Dort hatten die Eisenwerke Friedrichshütte ihren Sitz, die aus dem "Laaspher Hammer" hervorgegangen waren. 1799 wurde dort der erste Hochofen angeblasen. Ab 1860 wurden hauptsächlich Öfen und Heizgeräte hergestellt. Die Gebäude des ehemaligen Eisenwerkes sind heute noch vorhanden. Sie werden inzwischen aber von der Raiffeisengenossenschaft und dem städtischen Bauhof genutzt. Ausserdem befinden sich dort eine Reihe kleinerer mittelständischen Betriebe.

Auf der Kunst, wie man in Bad Laasphe sagt, befindet sich auch eine Reitanlage, die insbesondere von Kindern und Jugendlichen besucht wird. An der 1854 erbauten Carlsburg vorbei verläuft auch der beliebte Lahn-Rad- und Wanderweg.

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