Rückblicke auf Veranstaltungen


Pressebericht Gedenken an die Reichspogromnacht und die jüdischen Opfer der NS-Diktatur

Pressebericht vom 10. November 2020 über das Gedenken an die Reichspogromnacht und die jüdischen Opfer der NS-Diktatur in den Wittgensteiner Kommunen in Corona-Zeiten.

mehr...


Pressebericht Verlegung des Stolpersteins für Ernst Canstein

Pressebericht vom 15.05.2020 über die Verlegung des Stolpersteins für Ernst Canstein in der Schloßstraße

mehr...


Mitgliederversammlung 2020

Im Mittelpunkt der Aktivitäten unseres Vereins im letzten Jahr stand das Projekt "Alte Synagoge".

- Bericht des Vorsitzenden
- Zeitungsartikel 1
- Zeitungsartikel 2


Pressebericht Lesung "Judiths Liebe"

Pressebericht vom 26.11.2019 über die Lesung "Judiths Liebe" von Elisabeth Richter-Kubbutat.

- Bild 1
- Bild 2


Pressebericht Gedenkveranstaltung Reichskristallnacht

Pressebericht vom 11.11.2029 über die Gedenkveranstaltung zur Reichskristallnacht 1938 am 9. November 2019.

mehr...


Pressebericht Vernisage

Pressebericht vom 05.11.2019 über die Vernisage der Fotoausstellung - "Leise Töne für die Augen" von Richard Otten-Wagner.

mehr...


Pressebericht Lesung Dr. Robert Zoske

Pressebericht vom 02.11.2019 über die Lesung von Dr. Robert Zoske "Flamme sein" in der alten Synagoge.

- Bild 1
- Bild 2


Emotionale Spurensuche in Bad Laasphe

Diese Reise war wohl eine der emotionalsten, die Mindy Nudelman je angetreten hat: Gemeinsam mit ihrem Ehemann Ilan besuchte die 70-jährige gebürtige Kanadierin in dieser Woche Bad Laasphe. Zu der Lahnstadt hat sie eine ganz besondere Beziehung, und das, obwohl sie noch nie zuvor dort war. Denn ihre Großeltern Herz und Minna Beifus, Mitglieder der jüdischen Gemeinde, lebten mit ihren sechs Kindern jahrzehntelang in Bad Laasphe.

mehr...


Bad Laaspher Schaufenster 12.05.2019

Im Rahmen des Bad Laaspher Schaufenster am 12. Mai 2019 stellte der Bad Laaspher Freundeskreis für christlich-jüdische Zusammenarbeit sein Projekt "Alte Synagoge" vor. Dazu gaben Mitglieder des Vereins in der Königsstraße 40 Informationen. Auf einem der Fotos können Sie die Infotafeln sehen.

mehr...


Hebräische Lieder am 14.04.2019

Die Sängerin Esther Lorenz und der Gitarrist Peter Kuhz präsentieren das Konzertprogramm "Numi Numi" am Sonntag, den 14. April 2019 um 19 Uhr in der evangelischen Stadtkirche Bad Laasphe.

- Flyer

- Presseartikel

mehr...


Mitgliederversammlung 2019

Das Jahr 2018 war geprägt durch die Bemühungen unseres Vereins, das Gebäude der ehemaligen Synagoge in der Mauerstraße zu erwerben. Hier soll keine neue Synagoge entstehen, denn eine jüdische Gemeinde gibt es in unserer Stadt nicht mehr.

- Presseartikel

mehr...


Mitgliederversammlung 2018

Im ersten Jahr nach dem Jubiläum zum 25-jährigen Bestehen unseres Freundeskreises standen in 2017 die 75. Jahrestage der Deportationen von Laaspher Juden im Vordergrund der Erinnerungsarbeit.

mehr...


Mensch, achte den Menschen

So lautet die Inschrift auf einer Stelle, die auf dem ehemaligen Friedhof der Tötungsanstalt Hadamar 1964 errichtet wurde. Der Besuch der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie-Verbrechen war der letzte von drei Teilen einer Veranstaltungsreihe zu diesem Thema, dem sich der Kulturring Bad Laasphe, der christlich-jüdische Freundeskreis und das Wittgensteiner psychosoziale Forum angenommen hatten.

mehr...


75. Jahrestag der Deportation Laaspher Juden nach Theresienstadt

Keiner glaubt an Gott. Klar antwortete Dalia Lavi am Mittwochabend im Laaspher Haus des Gastes auf die Frage, wie das denn mit Religion in ihrem Kibbuz aussehe, wenn es da offensichtlich keine Synagoge gebe. Zuvor hatte die Israelin, die genauso heißt wie die bekannte Sängerin und ihren Namen nur ein bisschen anders, ohne den Buchstaben „h“ aus dem hebräischen in unser lateinisches Alphabet überträgt, mehr als eine Stunde lang über das Wesen der Kibbuzim - so der korrekte hebräische Plural - im Allgemeinen und das konkrete Leben im Kibbuz Dorot gesprochen. Der Christlich-Jüdische Freundeskreis Bad Laasphe hatte Dalia und ihren Bruder Naftali für sechs Tage nach Deutschland eingeladen. Eine Spende eigens dafür und ein aus diesem Anlass gewährter günstiger Übernachtungs-Tarif im Laaspher Hotel am Fang entlasteten dabei den Freundeskreis finanziell. Dalia und Naftali sind die Kinder von Baruch Lavi, vor 100 Jahren als Berthold Beifus in Laasphe geboren.


Lesung Anne Siegel

Señora Gerta – Wie eine Wiener Jüdin auf der Flucht nach Panama die Nazis austrickste

mehr...


75 Jahre nach der Deportation jüdischer Mitbürger von Laasphe nach Zamosc

Schulkinder putzen der Stolpersteine, die an die Opfer des Holocaust erinnern.

mehr...


Der jüdische Friedhof in Bad Laasphe

Der Freundeskreis für christlich-jüdische Zusammenarbeit lud zu einer Führung ein.

mehr...


Zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz

Spurensuche jüdischen Lebens in Laasphe

mehr...


Freundeskreis hielt Jahresrückblick auf 2016 und wählte neuen Vorstand

Der Vorsitzende Rainer Becker (rechts) nutzte die Gelegenheit, sich bei dem außerordentlich aktiven, scheidenden Schriftführer Heinrich Höse (links) zu bedanken. Mit auf dem Foto der neue Schriftführer des Christlich-Jüdischen Freundeskreises Bad Laasphe, Klaus-Peter Wolff.

Bad Laasphe. Zufrieden und froh blickte der Christlich-Jüdische Freundeskreis am 23.01.2017 bei seiner Mitgliederversammlung auf das vergangene Jahr zurück - ein besonderes, schließlich feierte der Verein 2016 sein 25-jähriges Bestehen. Noch immer zeigte sich der Vorsitzende Rainer Becker hocherfreut über die große Resonanz auf die Jubiläums-Veranstaltung, die am Reformationstag mit rund 100 Gästen im Haus des Gastes gefeiert wurde, darunter auch Landrat Andreas Müller sowie die heimischen Bundestagsabgeordneten Willi Brase und Volkmar Klein. Neben einem Festakt gehörte eine Foto-Ausstellung, die den heimischen Opfern der NS-Diktatur ein Gesicht gab, zu den Jubiläums-Feierlichkeiten. Teil des Freundeskreis-Programms im vergangenen Jahres waren zudem ein Bericht der Zeitzeugin Dr. Michaela Vidlakova, die als Kind im KZ Theresienstadt inhaftiert war, der Vortrag „Simon Grünewald - drei Lehrer aus Pömbsen“ von Hartmut Prange, ein Besuch in der Synagoge Wetter, später wurde dann ausgehend von der früheren Laaspher Synagoge ein Rundgang „Auf den Spuren jüdischen Lebens in Laasphe“ unternommen und natürlich fand eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Reichspogromnacht am 9. November in Bad Laasphe statt. Im gleichen Monat erhielt der Freundeskreis die traurige Nachricht vom Tod Harry Prägers, der sich eigentlich 2016 nochmal auf die Wittgensteiner Spuren seines jüdischen Großvaters Felix Präger begeben wollte.

Wie der Rückblick gehören auch Wahlen zu einer Jahreshauptversammlung. Der gesamte Vorstand stand zur Disposition, in den allermeisten Fällen lautete das Votum jedoch „Wiederwahl“: Rainer Becker bleibt Vorsitzender, Christel Düsberg seine Stellvertreterin, Marie-Luise Nier Kassenwartin, Werner Dürr, Jens Gesper, Walburga Heinze und Reinhard Schmidt Beisitzer. Allein Schriftführer Heinrich Höse stand nicht zur Wiederwahl. Seine Nachfolge trat der Beisitzer Klaus-Peter Wolff an, dessen freigewordener Platz des Beisitzers ging an Dr. Gerhard Bosch. Alle Wahlen fielen einstimmig aus - und Rainer Becker nutzte die Gunst der Stunde, sich ausdrücklich bei Heinrich Höse zu bedanken, der sich mit extrem großem Engagement in sein Ehrenamt eingebracht hatte. Beispielhaft nannte der Vorsitzende hier die Jubiläums-Ausstellung im vergangenen Jahr. Bei den Vorstands-Sitzungen des Laaspher Freundeskreises ist jetzt auch Pfarrerin Silke van Doorn dabei. Die Schulreferentin des Wittgensteiner Kirchenkreises hat seit der vergangenen Synode, so heißen die zweimal jährlichen Delegiertenversammlungen des Kirchenkreises, die Synodal-Beauftragung für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit inne.

Ihr Kollege, der Laaspher Gemeindepfarrer Dieter Kuhli, erhielt bei der Mitgliederversammlung des Christlich-Jüdischen Freundeskreises jetzt eine Urkunde für sich und seine Ehefrau Gunhild, weil die Beiden seit 25 Jahren dem Verein angehören. Eines der acht Neuen, die im vergangenen Jahr zu dem Verein kamen und die Mitgliederzahl auf 63 ansteigen ließen, ist Steffen Post, ebenfalls Pfarrer der Laaspher Kirchengemeinde und ebenfalls bei der Versammlung zu Gast. Beide Pfarrer planen mit Konfirmandinnen und Konfirmanden eine gemeinsame Aktion mit dem Freundeskreis fürs Frühjahr.


25-jähriges Bestehen

Das Jubiläum zum 25-jährigen Bestehen des Christlich-Jüdischen Freundeskreises Bad Laasphe wird am Montag, 31. Oktober, ab 17 Uhr mit einem kleinen Festakt im örtliche Haus des Gastes gefeiert. Nach einem Rückblick auf die Geschichte des Freundeskreises wird an diesem Tag auch die Foto-Ausstellung „Den Opfern ein Gesicht geben“ eröffnet. Die vom Freundeskreis verlegten Stolpersteine haben den vertriebenen oder ermordeten Laaspher Juden und sogenannten Zigeunern den Namen wieder gegeben, alte Aufnahmen sollen jetzt an die Gesichter der Menschen erinnern. Zu sehen ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten des Laaspher Haus des Gastes bis zur Gedenkfeier am Jahrestag der Pogromnacht am Mittwoch, 9. November. Am Montag, 31. Oktober, schließt sich dem Festakt im Haus des Gastes an gleicher Stelle ab 19 Uhr der Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde zum Reformationstag an. Pfarrer Dieter Kuhli richtet dabei seinen Blick auch auf das Thema „Martin Luther und die Juden“.


Heinz Schindler, Lotte Stöcker, Christoph Zacharias und Eberhard Bauer (von links) wurden im Mai 1991 beauftragt, zusammen mit Bürgermeister Otto Düsberg eine Satzung für den Bad Laaspher Freundeskreis für christlich-jüdische Zusammenarbeit auszuarbeiten.

Die Freundeskreis-Vereinsgründung fand am 10. November 1991 statt. Am Mikrofon im Rathaus Landrat Walter Nienhagen

Der erste Vorstand des Bad Laaspher Freundeskreises für christlich-jüdische Zusammenarbeit zeigt von links: Herbert Moses, Walter Davidis, Walter Homrighausen, Heinz Schindler, Otto Düsberg, Lotte Stöcker, Rainer Becker, Helma Sauer und Eberhard Bauer

Der erste Vorstand des Bad Laaspher Freundeskreises für christlich-jüdische Zusammenarbeit zeigt von links: Herbert Moses, Walter Davidis, Walter Homrighausen, Heinz Schindler, Otto Düsberg, Lotte Stöcker, Rainer Becker, Helma Sauer und Eberhard Bauer

Der Auschwitz-Überlebende Herbert Präger enthüllt 1992 das neue Straßenschild Max-Präger-Weg, das an seinen in Auschwitz ermordeten Vater erinnert, der vor der Auslöschung der jüdischen Gemeinde der letzte Synagogenvorsteher war.

In seinem Wohnhaus in Petach-Tikwah (Israel) präsentierte der begeisterte Briefmarkensammler Herbert Präger dem Freundeskreis-Vorsitzenden Heinz Schindler seine Sammlung. Deutlich zu erkennen die Häftlingsnummer 105010 am linken Unterarm, die ihn ständig ans KZ erinnert.

Shabat shalom - die Vorstandsmitglieder des Freundeskreises erlebten bei Familie Präger die Zeremonie des jüdischen Feiertages.

Die Juden, die in 1988 in ihre Heimatstadt zurückkehrten, sprachen auf dem jüdischen Friedhof das Kaddisch der Trauernden.

Max Präger mit einem Kälbchen vor seinem Haus an der Schloßstraße 16. Mit seiner Familie verließen im Mai 1943 die letzten Juden Laasphe. Der Viehhändler Max Präger, seine Ehefrau Johanna und die Tochter Ursula wurden in Auschwitz ermordet.

Herbert Präger am Grab seiner Großeltern auf dem jüdischen Friedhof in Bad Laasphe. Für seine in Auschwitz ermordeten Eltern gibt es keinen Grabstein.

Ferienspiele 2021

Hier klicken für die Programmübersicht, den Link zur Online-Anmeldung und Berichte und Fotos von Veranstaltungen!

Sparkassen-Open-Air-Kino

Hier klicken und Tickets sichern!

Besuch in den Freibädern

Sie möchten das Wabach-Bad in Bad Laasphe oder das Freibad in Feudingen besuchen? Dann registrieren Sie sich einfach unter folgendem Link: www.freibaeder-bad-laasphe.de.

Kontakt

Stadt Bad Laasphe
Mühlenstraße 20
57334 Bad Laasphe

Telefon: 02752 - 909-0
Fax: 02752 - 909-199

E-Mail: post(at)bad-laasphe.de

Öffnungszeiten Rathaus

Montag bis Mittwoch
08.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 15.30 Uhr

Donnerstag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 17.30 Uhr

Freitag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr

Öffnungszeiten Bürgerbüro

Montag bis Mittwoch
07.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 16.00 Uhr

Donnerstag
07.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 17.30 Uhr

Freitag

07.30 Uhr - 12.00 Uhr

Derzeit bittet die Stadtverwaltung darum, Anliegen möglichst telefonisch oder per E-Mail zu klären. Die Kontaktdaten der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden sich hier. Wer persönlich im Rathaus vorbeischauen muss, wird gebeten, einen Termin zu vereinbaren.

Bürgerecho

Sie haben eine Frage, ein Anliegen oder möchten einen Schaden melden? Dann nutzen Sie dafür ganz einfach unser Bürgerecho.

Bad Laasphe-Ansichten

Hier klicken und virtuelle 360°-Rundtour erleben oder Imagefilm von Bad Laasphe ansehen!

Wetterdaten

Hier finden Sie die aktuellen Wetterdaten aus Bad Laasphe.

Nach oben
AAA