Ein Dank für den Einsatz rund um die Uhr: Verwaltungsspitze brachte DRK und Polizei Weihnachtsgeschenke vorbei

Über frühzeitige Weihnachtsgeschenke durften sich jetzt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hauptamtlichen DRK-Rettungswache Bad Laasphe und der Polizeistation Bad Laasphe freuen. Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann und Dezernent Rainer Schmalz statteten den beiden Institutionen am vergangenen Donnerstag einen Besuch ab und übergaben jeweils eine Präsenttüte, prall gefüllt mit Kaffee, Tee und Keksen.

Die Stippvisite bei den Rettungs- und Einsatzkräften kurz vor den Festtagen hat inzwischen schon Tradition in der Lahnstadt. Mit ihr möchte die Verwaltungsspitze persönlich „Danke“ sagen für den wichtigen und verantwortungsvollen Einsatz rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr. Denn: „Gemeinsam mit dem städtischen Ordnungsamt und unserer Freiwilligen Feuerwehr leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger und damit auch zur Lebensqualität in unserer Stadt“, so der Verwaltungschef.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von DRK und Polizei freuten sich über den nicht alltäglichen Besuch und natürlich auch über die Geschenktüten samt Inhalt. Bei einer Tasse Kaffee plauderten sie gemeinsam mit Dr. Torsten Spillmann und Rainer Schmalz über ihre Arbeit und über das fast abgelaufene Jahr. Das sei bisher relativ ruhig und ohne größere Zwischenfälle über die Bühne gegangen, erklärten sowohl der Leiter der DRK-Rettungswache, Dietmar Hitz, als auch der Bezirksdienstbeamte der örtlichen Polizei, Maximilian Christ. Beide hoben die hervorragende Kooperation aller Behörden im Ernstfall hervor: „Es ist hier wirklich eine super Zusammenarbeit gemeinsam mit der Feuerwehr, der Polizei und dem Ordnungsamt. Man kennt sich, die Kommunikationswege sind kurz, das hilft enorm“, lobte Dietmar Hitz. Und Maximilian Christ bezeichnete das Teamwork sogar als „Alleinstellungsmerkmal“. 

Natürlich wurde auch über das Zukünftige gesprochen. Denn sowohl beim DRK als auch bei der Polizei werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus. Beide Institutionen sollen in absehbarer Zeit bekanntermaßen ein neues Domizil bekommen, da die jetzigen Standorte die Anforderungen nicht mehr in Gänze erfüllen. Die DRK-Rettungswache ist derzeit noch im Alten Bahnhof in der Lindenstraße untergebracht. „Eigentlich ein super Standort“, befanden Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann, Rainer Schmalz und Dietmar Hitz. Doch das über 100 Jahre alte Gebäude steht unter Denkmalschutz und der lässt einen zwingend erforderlichen Umbau nicht zu. Deshalb soll eine neue Rettungswache in unmittelbarer Nähe auf dem Nachbargelände entstehen. „Wir sind sehr gespannt“, kommentiert Dietmar Hitz das Vorhaben des Kreises Siegen-Wittgenstein, das auf dem neuen Rettungsdienstbedarfsplan basiert.

Nicht minder gespannt sind Maximilian Christ und seine Kollegen auf die neue Polizeistation, die die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein in Bad Laasphe errichten möchte, da der bisherige Standort in der Gartenstraße den gestiegenen Ansprüchen an die Sicherheitstechnik, an die Barrierefreiheit und an den Raumbedarf inzwischen nicht mehr gerecht werden kann, wie der Bezirksdienstbeamte den städtischen Vertretern bei einem kurzen Rundgang auch direkt veranschaulichte: „Es ist alles sehr beengt und in die Jahre gekommen, das soll künftig der Vergangenheit angehören.“

Nach dem Austausch verabschiedeten sich Dr. Torsten Spillmann und Rainer Schmalz mit den besten Wünschen für das Weihnachtsfest, für 2020 und für die restlichen Tage des alten Jahres. Dass die ebenso ruhig vonstattengehen wie die bisherigen, das hoffen alle Beteiligten. Doch gerade an Silvester kam es in der Vergangenheit durch einen fahrlässigen Umgang mit Feuerwerkskörpern immer mal wieder zu Unfällen und/oder Bränden.

Zur Vermeidung solcher Gefahren macht die Stadtverwaltung an dieser Stelle nochmal auf die Erste Verordnung zum Sprengstoffgesetz aufmerksam. Danach ist das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Seniorenheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen verboten. Bürgerinnen und Bürger, die in solchen Bereichen wohnen, werden deshalb gebeten, ihr Feuerwerk auf einer Freifläche außerhalb der geschützten Areale abzubrennen. Verstöße gegen die Vorschrift können unter anderem mit hohen Bußgelder geahndet werden. Generell sollten Feuerwerksfreunde auch nur auf zugelassene Feuerwerkskörper von autorisierten Händlern zurückgreifen. Die wichtigsten Merkmale sind das CE-Zeichen und die Registriernummer.

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