Wittgensteiner Sirenen ertönen zur Probe

In ganz NRW heulen am Donnerstag, 11. März, um 11 Uhr, sämtliche Warnmittel auf. Grund dafür ist der landesweite Probealarm. Die drei Wittgensteiner Kommunen Bad Berleburg, Bad Laasphe und Erndtebrück beteiligen sich an diesem ‚Warntag NRW‘. Als Probelauf für den Ernstfall werden um 11 Uhr die vorhandenen Warnmittel der Kommunen getestet. Dieser Probealarm wird über Warn-Apps, wie NINA, Radiosender, Fernsehen und die örtlichen Sirenen durchgeführt. Neben der Überprüfung der technischen Infrastruktur im Falle einer Notlage, soll für alle Bürgerinnen und Bürger auch deutlich werden, was die jeweiligen Warnsignale bedeuten.

Die Kreisleitstelle wird alle elektronischen Sirenen in Wittgenstein digital ansteuern und aktivieren. Die drei Kommunen werden, wie schon in 2020, auch in diesem Jahr aufgrund der aktuellen CoVid-19-Lage auf die Warnung mittels mobiler Sirenen verzichten.

Im Bad Berleburger Stadtgebiet kommt es an diesem Tag zur Auslösung der stationären Sirenen in Berghausen, Raumland und in der Kernstadt. Auf dem Stadtgebiet von Bad Laasphe werden die Sirenen an diesem Aktionstag in der Kernstadt sowie in den Ortsteilen Banfe, Feudingen, Rückershausen, Rüppershausen, Puderbach und Niederlaasphe ertönen. Im Gemeindegebiet Erndtebrück heulen die Sirenen im Ortskern, sowie in Birkefehl, Birkelbach, Schameder und Womelsdorf zum Probealarm auf.

Neben der Testung der Warnungssysteme dient diese Aktion auch zur Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger. Durch den Probelalarm wird die Bevölkerung auf den Ablauf und die Funktion einer Warnung aufmerksam gemacht. Die unterschiedlichen Sirenenalarmsignale werden hierdurch erneut in Erinnerung gerufen:

Bei einer Warnung vor Gefahren ist ein auf- und abschwellender Heulton zu hören. Damit ist die Aufforderung verbunden, einen Radiosender einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Entwarnung hingegen wird durch einen Dauerton signalisiert. Bei einem Probealarm ertönt eine Kombination aus auf- und abschwellenden und Dauertönen. 

Dauertöne, die zweimal unterbrochen werden, signalisieren einen Einsatz der Feuerwehr. Dies wird aber nur in Ausnahmefällen durchgeführt und hat nur Bedeutung für die Mitglieder der Feuerwehren.

Der Warntag hat das Ziel, das Wissen der Bürgerinnen und Bürger um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit ihre Selbstschutzfähigkeit zu unterstützen. Gründe für den Aktionstag sind unter anderem, dass es in den vergangenen Jahren mehr Naturkatastrophen und andere Bedrohungslagen wie Terroranschläge gab. Auch die aktuelle Corona-Pandemie hat noch einmal gezeigt, wie wichtig ein Warnsystem ist. 

Auf den vierten landesweiten Warntag NRW im Frühjahr folgt am 9. September 2021 der bundesweite Warntag, eine gemeinsame, deutschlandweite Aktion von Bund und Ländern. Grundsätzlich wird in Nordrhein-Westfalen demnach zwei Mal jährlich getestet,  an jedem zweiten Donnerstag im März und September. 

Bei Gefahrensituationen arbeiten die Verwaltungen der Kommunen mit vielen weiteren Akteuren Hand in Hand, um die Bürger rechtzeitig zu informieren. Um dieses Zusammenspiel regelmäßig zu testen und auf einem guten und aktuellen Stand zu halten sind diese Probedurchläufe wichtig. 

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