2G im Freizeitbereich, 3G am Arbeitsplatz: Land kündigt schärfere Regeln für Erwachsene an

Die Landesregierung NRW wird aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen die Maßnahmen für Erwachsene verschärfen. Das kündigte Ministerpräsident Hendrik Wüst am 16. November 2021 in einer Pressekonferenz an. Zuvor hatte sich das Landeskabinett getroffen.

Demnach soll für den Freizeitbereich flächendeckend die 2G-Regel (genesen oder geimpft) eingeführt werden. Als Beispiele führte Wüst die Gastronomie, Weihnachtsmärkte, Fußball- und andere Sport-Großveranstaltungen an. In Situationen mit besonders hohem Infektionsrisiko, wie etwa Diskothekenbesuchen oder Karnevalssitzungen und -feiern, soll künftig 2G+ (genesen oder geimpft und zusätzlich getestet) gelten. Und am Arbeitsplatz soll die 3G-Regel Anwendung finden. Für Kinder und Jugendliche werde es gesonderte Regelungen geben. Kita- und Schulschließungen seien keine Option, fügte Dr. Joachim Stamp, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, hinzu.

„Angesichts der dynamischen Entwicklung setzen wir weiter auf konzentrierte Wachsamkeit und entschlossenes Handeln. Dafür braucht es drei Dinge: Vorsicht, Impfen und Testen“, sagte Wüst. Inzidenzwerte wie 500 – soweit wolle man es in Nordrhein-Westfalen gar nicht kommen lassen. „Aber wir wissen, die Infektionszahlen entwickeln sich dynamisch und wir müssen verhindern, dass unser Gesundheitssystem überlastet wird!“

Wüst erklärte, es sei wichtig, dass die Ausgestaltung der Regelungen im Bundesgebiet möglichst einheitlich erfolge, um einen Flickenteppich im Detail zu vermeiden. In der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) am Donnerstag, 18. November 2021, solle deshalb ein möglichst abgestimmtes Vorgehen beraten werden. Nach diesem Treffen will Wüst die kommunalen Spitzenverbände und Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, einladen, um über die konkrete Umsetzung zu sprechen. Anschließend werde das Landeskabinett für den Entwurf einer entsprechenden Verordnung zusammenkommen und die Umsetzung in NRW werde direkt starten. Das werde in der laufenden nächsten Woche der Fall sein, so der Ministerpräsident.

Wie die Regelungen im Detail ausgestaltet sein werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Auch die Stadtverwaltung Bad Laasphe wartet auf die angekündigte, neue Corona-Schutzverordnung, in der dies explizit geregelt werden soll.

Hier geht es zum Pressestatement von Hendrik Wüst und Dr. Joachim Stamp: ⇒ https://www.land.nrw/de/media/video/pressestatement-im-nachgang-zur-sitzung-des-landeskabinetts-zur-aktuellen-corona-lage

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