Informationen zum Coronavirus

Auch im Kreis Siegen-Wittgenstein gibt es inzwischen bestätigte Coronafälle. In Bad Laasphe haben sich zehn Personen mit dem Virus infiziert, vier davon gelten inzwischen als genesen [Stand: 8. April, 8.00 Uhr]. Es gibt viele Maßnahmen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Im Folgenden finden Sie aktuelle Informationen zu Sachlage vor Ort sowie Tipps zum Schutz vor einer Infektion, Verhaltensregeln im Verdachtsfall, Nummern von Info-Hotlines und Links zu weiteren Informationsportalen (auch in Leichter Sprache, Gebärdensprache und anderen Sprachen).

Info-Hotline für Bürger

Für Personen, die Fragen zu den Auswirkungen des Coronavirus haben oder Hilfe benötigen, hat die Stadtverwaltung eine spezielle Hotline eingerichtet, die während der regulären Öffnungszeiten des Rathauses (Mo. bis Fr.: 8.30 bis 12 Uhr, Mo. bis Mi.: 13.30 bis 15.30 Uhr, Do.: 13.30 bis 17.30 Uhr) besetzt ist. Die Nummer lautet: 02752/909-153. Außerhalb der Öffnungszeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, auf dem die Anrufer ihre Nachrichten hinterlassen können.

Auch alle, die andere gerne in dieser besonderen Situation unterstützen möchten, indem sie beispielsweise Einkäufe o.ä. übernehmen, können sich über die Bürgerhotline bei der Stadtverwaltung melden. Die Verwaltungsmitarbeiterinnen und -Mitarbeiter erstellen derzeit eine Liste mit den Kontaktdaten der freiwilligen Helfer und vermitteln im Bedarfsfall die Kontakte zwischen ihnen und den hilfesuchenden Personen.

Die Nummern von Info-Hotlines anderer Organisationen finden Sie am Ende dieser Seite.

Wohngeld beantragen

Der Antrag auf Wohngeld kann bequem online gestellt werden. Über den Wohngeldrechner NRW („Wohngeldproberechner“) können Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert herausfinden, ob sie einen Anspruch auf Wohngeld haben und wie hoch dieser ist. Für die Berechnung werden alle Angaben anonymisiert.

Die Internetadresse lautet https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW.

Nach der Berechnung kann direkt über das Tool ein Online-Antrag gestellt werden. Dabei werden die Daten über eine sichere Verbindung an die Wohngeldstelle im Bad Laaspher Rathaus weitergeleitet. Das Antragsformular kann über diese Internetseite aber auch heruntergeladen und anschließend ausgefüllt an die Verwaltung übermittelt werden, beispielsweise per Post.

Wer nicht die Möglichkeit der Online-Antragstellung oder des Antragsdownloads hat, kann den Antrag weiterhin persönlich im Rathaus erhalten. In diesem Falle werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich unter der Nummer 02752/909-151 telefonisch mit dem Sozialamt in Verbindung zu setzen. Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter händigt das Formular dann zu einer fest verabredeten Zeit über die Schleuse im Eingangsbereich des Rathauses aus. Auch eine postalische Zustellung des Antrags nach telefonischer Absprache ist möglich.

Notwendige Nachweise wie Lohnabrechnungen oder Kontoauszüge können der Verwaltung per Post (Stadtverwaltung Bad Laasphe, Mühlenstraße 20, 57334 Bad Laasphe) übersandt oder direkt in den Briefkasten am Rathaus eingeworfen werden.

Im anschließenden Verfahren wird der Kontakt mit der Antragstellerin bzw. dem Antragsteller per Post, per E-Mail oder telefonisch erfolgen.

1. News-Archiv

2. Verhaltenshinweise zum Schutz vor einer Infektion

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt folgende Tipps und Verhaltensregeln, um sich vor Infektionen zu schützen:

3. Verhaltenshinweise beim Verdacht auf eine Infektion

Wer den Verdacht hat, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, sollte Kontakt zu seinem Hausarzt aufnehmen - und zwar per Telefon. Der Gang in die Praxis sollte vermieden werden, um das Verbreitungsrisiko im Falle einer tatsächlichen Infizierung nicht zusätzlich zu erhöhen.

Krankheitsanzeichen sind grippeähnliche Symptome wie

  • trockener Husten
  • Fieber
  • Schnupfen
  • Abgeschlagenheit
  • Halskratzen
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Übelkeit
  • Schüttelfrost
  • Durchfall

Der Arzt schickt dann eine Überweisung an das Kreisgesundheitsamt. Dieses wiederum setzt sich mit dem Patienten in Verbindung. Liegt tatsächlich ein begründeter Verdachtsfall vor, wird ein Termin für einen Coronatest vereinbart. Der Kreis hat für die Testungen zwei zentrale Anlaufstellen (eine in Bad Berleburg und eine in Siegen) sowie mobile Teams eingerichtet. Folgendes Schaubild des Kreises veranschaulicht den Ablauf einer Testung (zum Vergrößern bitte anklicken):

4. Versammlungsverbot für Gruppen mit mehr als zwei Personen [Update: 31. März, 8.00 Uhr]

Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung vom 22. März (aktualisiert am 30. März) erlassen, das seit Montag, 23. März, gilt. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind

  • Verwandte in gerader Linie 
  • Ehegatten
  • Lebenspartnerinnen und Lebenspartner
  • in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen
  • die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen
  • zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen 
  • bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zulässiger Einrichtungen unvermeidliche Ansammlungen (insbesondere bei der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs).

Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.

5. Schließung von Schulen, Kitas, Hochschulen und Kreisvolkshochschule [Update: 2. April, 14.00 Uhr]

Aufgrund der fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus hat die Landesregierung am 13. März entschieden, den Unterrichtsbetrieb in NRW ab Montag, 16. März, bis zum Ende der Osterferien am 19. April vorsorglich einzustellen (sehen Sie hier den Erlass). Für Einrichtungen der Kindertagesbetreuung gilt ab Montag, 16. März, ein Betreuungsverbot. Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Schulen

  • Alle Schulen in Nordrhein-Westfalen bleiben von Montag, 16. März, bis zum Ende der Osterferien am 19. April geschlossen.
  • Auch wenn aktuell kein Unterricht stattfindet, sollen die Schulen das Lernen der Schülerinnen und Schüler zunächst bis zu den Osterferien weiter ermöglichen. Lehrerinnen und Lehrer stellen hierzu Lernaufgaben bereit. Die Lernaufgaben sollen so konzipiert werden, dass sie das Lernen der Schülerinnen und Schüler z.B. in Form von Projekten, fachübergreifenden Vorhaben oder Vorbereitungen von Präsentationen unterstützen und an den Unterricht anknüpfen.
    Die Schulleitungen stellen sicher, dass die Schülerinnen und Schüler wissen, welche Aufgaben in häuslicher Arbeit zu erledigen sind. Die Eltern sind in geeigneter Form zu informieren.
    Klarstellend sei darauf hingewiesen, dass mit dem Angebot nicht die Erwartung verbunden wird, der Stundenplan werde in die häusliche Arbeit der Schülerinnen und Schüler verlagert. Es gilt für alle Beteiligten (Lehrkräfte und Eltern), Augenmaß zu bewahren.
  • Die bevorstehenden Abiturprüfungen werden in NRW um drei Wochen nach hinten verschoben!
  • Für den Fall, dass die notwendigen Leistungsnachweise für die Zulassung zur Abiturprüfung noch nicht vollständig erbracht werden konnten, schreiben Schülerinnen und Schüler die ausstehenden Vorabiturklausuren nach den Osterferien. Auf diese Weise können sie mit einer Sitzung des zentralen Abiturausschusses spätestens bis zum 5. Mai 2020 rechtzeitig zu den ab dem 7. Mai angesetzten Nachschreibeterminen, die in den jeweiligen Runderlassen festgelegt sind, zur Abiturprüfung zugelassen werden. Ansonsten finden auch sonstige schriftliche Leistungsüberprüfungen bis zum Ende der Osterferien nicht statt.
  • Für Eltern, die Kinder in den Klassen 1 bis 6 haben, und in Funktionsbereichen arbeiten, "die für die Auftrechterhaltung der öffentlichen Ordnung sowie der Pandemiebekämpfung zwingend notwendig sind"*, muss in den Schulen während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Das gilt auch für Wochenenden und die Osterferien.
  • Die Notbetreuung an den Schulen erstreckt sich auf den Zeitraum des Schulbetriebes, wie dieser an der jeweiligen Schule stattfinden würden. Dies schließt sowohl die pädagogische Übermittagsbetreuung wie Angebote des offenen und gebundenen Ganztags ein.**

Einrichtungen der Kinderbetreuung

  • Kinder im Alter bis zur Einschulung sowie Schülerinnen und Schüler dürfen ab Montag, 16. März, keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle, Heilpädagogische Kindertageseinrichtung oder „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“ (Brückenprojekte) betreten.
  • Eltern sind verpflichtet, ihre Aufgabe zur Pflege und Erziehung ihrer Kinder wahrzunehmen. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder die Kindertagesbetreuungsangebote nicht nutzen. Die Kinder sollten aber nicht von Personen betreut werden, die nach Erkenntnissen des Robert-Koch-Instituts als besonders gefährdet gelten, insbesondere gehören hierzu Vorerkrankte und Lebensältere.
  • Zum Betretungsverbot wird es für Kinder, deren Eltern nachweisen, dass sie in kritischen Infrastrukturen* arbeiten, Ausnahmen geben.

Hochschulen und Universitäten

  • Der Beginn der Vorlesungszeit in Nordrhein-Westfalen wird auf den 20. April 2020 verschoben.

Kreisvolkshochschule

  • An allen Standorten der VHS des Kreises Siegen-Wittgenstein wird zunächst bis zum 19. April 2020 der Unterrichtsbetrieb eingestellt. Von dieser Regelung sind auch die Deutsch- und Integrationskurse sowie geplante Tagesfahrten, Besichtigungen, Vorträge betroffen.

*Update 16. März:

Die Landesregierung hat sich am 15. März auf auf folgende Leitlinien verständigt, die diesen Personenkreis genauer bestimmen (sehen Sie hier den Erlass): Die Entscheidung, ein Kind zur Betreuung in der Schule oder Kindertageseinrichtung aufzunehmen, dessen Eltern in einer der untengenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind, treffen die Leitungen der jeweiligen Schule bzw. Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen. Grundlage einer solchen Entscheidung ist zum einen ein Nachweis darüber, dass beide Elternteile (soweit nicht alleinerziehend) nicht in der Lage sind, die Betreuung zu übernehmen. Darüber hinaus muss eine schriftliche Zusicherung (oder Zusicherung der Nachreichung der Vorlage) der jeweiligen Arbeitgeber beider Elternteile vorliegen, dass deren Präsenz am Arbeitsplatz für das Funktionieren der jeweiligen kritischen Infrastruktur notwendig ist.
 
Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen. Bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung würden nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere ernsthafte Folgen eintreten. Die nachstehende Liste lehnt sich an die Verordnung zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen nach dem Gesetz über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI-Gesetz) und wird stetig fortentwickelt:
 
Der folgende Personenkreis ist in einer Kritischen Infrastruktur tätig:
1. Sektor Energie
- Strom, Gas, Kraftstoffversorgung (inklusive Logistik)
 - insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze
2. Sektor Wasser, Entsorgung
- Hoheitliche und privatrechtliche Wasserversorgung
- insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze
3. Sektor Ernährung, Hygiene
- Produktion, Groß-und Einzelhandel (inklusive Zulieferung, Logistik)
4. Sektor Informationstechnik und Telekommunikation
- insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze
5. Sektor Gesundheit
- insbesondere Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, niedergelassener Bereich,   Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore
6. Sektor Finanz- und Wirtschaftswesen 
- insbesondere Kreditversorgung der Unternehmen, Bargeldversorgung, Sozialtransfers
- Personal der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes  (insbesondere Auszahlung des Kurzarbeitergeldes)
7. Sektor Transport und Verkehr 
- insbesondere Betrieb für kritische Infrastrukturen, öffentlicher Personennah- und Personenfern- und Güterverkehr
- Personal der Deutschen Bahn und nicht bundeseigenen Eisenbahnen zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes
- Personal zur Aufrechterhaltung des Flug- und Schiffsverkehrs
8. Sektor Medien 
- insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko-und Krisenkommunikation
9. Sektor staatliche Verwaltung (Bund, Land, Kommune) 
- Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung und Justiz, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justizvollzug, Veterinärwesen, Lebensmittelkontrolle, Asyl- und Flüchtlingswesen einschließlich Abschiebungshaft, Verfassungsschutz, aufsichtliche Aufgaben sowie Hoch-schulen und sonstige wissenschaftlichen Einrichtungen, soweit sie für den Betrieb von sicherheitsrelevanten Einrichtungen oder unverzichtbaren Aufgaben zuständig sind
- Gesetzgebung/Parlament
10. Sektor Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe 
-
Sicherstellung notwendiger Betreuung in Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege, stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Update 23. März: 

Die Landesregierung NRW hat neue Informationen zum "Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen" veröffentlicht, die ab Montag, 23. März, gelten. Um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – entsprechend der Empfehlungen des RKI – organisiert werden kann. Es reicht damit, wenn von einem Elternteil eine entsprechende Bescheinigung vorlegt wird, es müssen nicht länger von beiden Elternteilen Bescheinigungen vorgelegt werden. Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen neben der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen.

**Update 30. März:

Am 27. März hat die Landesregierung beschlossen, dass die Notbetreuung von Kindern einer Schlüsselperson ab sofort auch am Wochenende und während der gesamten Osterferien sichergestellt werden soll. Sehen Sie hier die entsprechende Fortschreibung des Erlasses.

Update 2. April:

Das Ministerium für Schule und Bildung hat die Termine für die diesjährigen zentralen Abiturprüfungen und alle weiteren Abschlussprüfungen neugefasst. Wie angekündigt hatte das Schulministerium entschieden, die diesjährigen Abiturprüfungen um drei Wochen zu verschieben. Die neuen Termine für die schriftlichen Abiturprüfungen in den einzelnen Fächern, die Termine für die mündlichen Prüfungen sowie die Nachschreibetermine wurden nun bekanntgegeben. Auch für die Zentralen Prüfungen in Klasse 10 (ZP 10) wurden neue Termine festgelegt. Sehen Sie hier die neuen Termine. Voraussetzung für die Umsetzung dieser Terminpläne ist die rechtzeitige Wiederaufnahme eines geregelten Unterrichts- und Schulbetriebs.

6. Absagen von Veranstaltungen [Update 31. März, 8.10 Uhr]

Die Rechtsverordnung der Landesregierung vom 23. März (aktualisiert am 30. März) besagt, dass alle Veranstaltungen und Versammlungen untersagt sind. Ausgenommen sind notwendige Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge zu dienen bestimmt sind oder der Versorgung der Bevölkerung dienen (z. B. Blutspendetermine oder Wochenmärkte). Versammlungen zur Religionsausübung unterbleiben. Zulässig sind Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete im engste Familienkreis, wenn die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern eingehalten werden.

7. Ausfall von Rats- und Ausschusssitzungen

Auch auf die politische Arbeit in der Lahnstadt hat das Virus Auswirkungen. Alle Sitzungen bis zum 19. April werden ausgesetzt. Konkret heißt das, dass der für den 24. März angesetzte Betriebsausschuss und die für den 30. März geplanten Sitzungen des Hauptausschusses und des Rates ausfallen. „Wenn eine Entscheidung bzw. ein Beschluss unaufschiebbar ist, werden wir darüber informieren und die Möglichkeit einer Dringlichkeitsentscheidung prüfen“, führt Bürgermeister Dr. Spillmann aus.

8. Schließung von Gebäuden, Einrichtungen, Geschäften und Gastronomie [Update 3. April, 7.00 Uhr]

Die Landesregierung NRW hat per Rechtsverordnung vom 22. März (aktualisiert am 30. März) Folgendes angeordnet:

Alle Einrichtungen, Begegnungsstätten und Angebote, die aufgrund des engen menschlichen Kontaktes das Risiko bergen, eine weitere Verbreitung des SARS-CoV-2 zu begünstigen, sind zu schließen beziehungsweise einzustellen. Hierzu gehören insbesondere

  • Bars, Clubs, Discotheken, Theater, Opern- und Konzerthäuser, Kinos, Museen und ähnliche Einrichtungen unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von Eigentumsverhältnissen
  • Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks und Angebote von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen
  • Fitnessstudios, Badeanstalten (auch Spaßbäder), Saunen, Sonnenstudios und ähnliche Einrichtungen
  • Spiel- und Bolzplätze
  • Volkshochschulen, Musikschulen, sonstige öffentliche und private außerschulische Bildungseinrichtungen
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und ähnliche Freizeiteinrichtungen
  • Bordelle, Prostitutionsstätten und ähnliche Einrichtungen

Untersagt ist zudem jeglicher Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen sowie Zusammenkünfte in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen.

Der Zugang zu Bibliotheken (außer Bibliotheken an Hochschulen), Mensen und Speisegaststätten in Hotels für die Bewirtung von Übernachtungsgästen wird beschränkt und ist nur unter strengen Auflagen sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich (Besucherregistrierung mit Kontaktdaten, Reglementierung der Besucherzahl, Vorgaben für Mindestabstände zwischen Tischen von zwei Metern, Hygienemaßnahmen, Aushänge mit Hinweisen zur richtigen Hygienemaßnahmen etc.) gestattet. [Anmerkung: In Bad Laasphe bleiben die Bibliotheken geschlossen!]

Alle Verkaufsstellen des Einzelhandels sind zu schließen. Ausgenommen hiervon sind 

  • der Einzelhandel für Lebensmittel
  • Direktvermarktungen von landwirtschaftlichen Betrieben
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen
  • Waschsalons
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen
  • Bau-, Gartenbaumärkte (zur Versorgung von Gewerbetreibenden und Handwerkern. Anderen Personen darf der Zutritt nur gestattet werden, wenn zum Schutz vor Infektionen geeignete Vorkehrungen getroffen sind - insbesondere Maßnahmen zur Sicherstellung von Mindestabständen und Schutzvorrichtungen für das Kassenpersonal)
  • Tierbedarfsmärkte
  • Einrichtungen des Großhandels

Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen weiterhin nachgehen.

Augenoptikern, Hörgeräteakustikern, orthopädischen Schuhmachern und anderen Handwerkern mit Geschäftslokal ist dort aber der Verkauf von nicht mit handwerklichen Leistungen verbundenen Waren untersagt; ausgenommen ist notwendiges Zubehör. 

Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Mensch zu Mensch nicht eingehalten werden kann (Frisörsalons, Nagelstudios, Massagesalons, Tattoostudios), sind untersagt. 

Therapeutische Berufsausübungen, insbesondere von Physio- und Ergotherapeuten, bleiben gestattet, soweit die medizinische Erforderlichkeit der Behandlung besteht und ärztlich bestätigt ist (Attest, Verordnung, Rezept o.ä.) und strenge Schutzmaßnahmen vor Infektionen getroffen werden. Dabei sind auch Bestätigungen ausreichend, die nicht älter sind als drei Monate.

Die Tätigkeiten von Angehörigen der Heilberufe mit Approbation und sonstigen Personen, die zur Ausübung der Heilkunde gemäß §1 des Heilpraktikergesetzes befugt sind, bleiben ebenso gestattet wie die zur Versorgung erforderliche Tätigkeiten der ambulanten Pflege und Betreuung

Die gewerbsmäßige Personenbeförderung in PKWs (Taxifahrten) bleibt erlaubt.

Der Zugang zu Einkaufszentren, „shopping-malls“ oder „factory outlets“ und vergleichbaren Ein-richtungen ist nur gestattet, wenn sich dort Einrichtungen befinden, die von einer Schließung ausgenommen sind. Der Zugang ist ausschließlich gestattet, um diese Einrichtungen aufzusuchen.

Geschäften des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten, Apotheken sowie Geschäften des Großhandels ist bis auf weiteres auch die Öffnung an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 18 Uhr gestattet; dies gilt nicht für Karfreitag, Ostersonntag und Ostermon-tag. Verkaufsstellen im Sinne des Ladenöffnungsgesetzes haben die erforderlichen Maßnahmen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen zu treffen.

Alle Angebote zum gemeinsamen Verzehr von Speisen und/oder Getränken sind einzustellen. Speisewirtschaften und Schankwirtschaften (Restaurants, Gaststätten, Imbisse, Mensen, Kantinen, Kneipen, (Eis-)Cafés, ...) sind daher grundsätzlich zu schließen (nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen dürfen zur Versorgung der Beschäftigten betrieben werden, wenn die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern gewährleistet sind). Ausgenommen hiervon sind Speisewirtschaften, die Speisen ausschließlich über die folgenden Distributionswege anbieten:

  • Außer-Haus-Abhol-Service
  • Bring- / Lieferservice
  • Drive-in / Drive-through
  • Imbiss- / Thekenverkauf „auf die Hand“

Diese Speisewirtschaften haben die erforderlichen Maßnahmen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen zu treffen. Der Verzehr der Speisen ist in einem Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle (Lebensmittelgeschäft, Kiosk, Gaststätte usw.) untersagt. 

Die Vorgaben gelten vorerst bis einschließlich 19. April.

Übersicht über Bestell- und Lieferservices: Die Geschäfte und Lokale sind zwar geschlossen - die Bad Laaspher Händler und Gastronomen sind aber auch weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger da. Eine Übersicht über alle Bestell- und Lieferservices in der Lahnstadt finden Sie hier...

Bereits am 16. März hatte Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann verfügt, dass bis zum 19. April alle öffentlichen Gebäude (Dorfgemeinschaftshäuser, Haus des Gastes, Haus der Jugend, Volkshalle Feudingen, …) geschlossen bleiben. 

Auch die Friedhofshallen bleiben vorerst dicht. Darauf hat sich die Stadtverwaltung gemeinsam mit den Kirchengemeinden verständigt. Im Falle einer Beerdigung soll die Trauerfeier vor der Halle bzw. direkt am Grab und nur noch im engsten Familienkreis abgehalten werden. Auf die Wiederinbetriebnahme der Wasserleitungen auf den städtischen Friedhöfen nach der Frostperiode wird aus aktuellem Anlass vorerst verzichtet. Die Verwaltung wird informieren, wenn das Wasser wieder angestellt wird und bittet um Verständnis für all diese Maßnahmen.

Das Rathaus bleibt ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen. Bei Fragen oder Anliegen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber natürlich weiterhin telefonisch oder via E-Mail zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses (Mo. bis Fr.: 8.30 bis 12 Uhr, Mo. bis Mi.: 13.30 bis 15.30 Uhr, Do.: 13.30 bis 17.30 Uhr) erreichbar. Die zentrale Telefonnummer lautet 02752/909-0, die zentrale E-Mail-Adresse post(at)bad-laasphe.de. Mitarbeiterspezifische Durchwahlen oder E-Mail-Adressen sind online unter www.stadt-badlaasphe.de/ansprechpartner.html zu finden. Personen, die bereits Termine im Rathaus vereinbart haben, werden gebeten, sich umgehend mit dem entsprechenden Sachbearbeiter / der entsprechenden Sachbearbeiterin in Verbindung zu setzen. Angesichts der besonderen Situation und der damit verbundenen Herausforderungen bittet die Verwaltung die Bürgerinnen und Bürger zudem darum, Anfragen auf ihre Dringlichkeit zu prüfen. Für nachweislich unaufschiebbare Angelegenheiten werden im persönlichen Gespräch Lösungen gefunden.

Die Feuerwehrgerätehäuser dürfen nur noch im Einsatzfall von den Einsatzkräften betreten werden.

9. Geänderte Arbeitsabläufe und interne Terminabsagen bei der Freiwilligen Feuerwehr

Mit geänderten Arbeitsabläufen und internen Terminabsagen reagiert die Bad Laaspher Feuerwehr auf das Coronavirus. Ziel der Bemühungen ist es, einsatzfähig zu bleiben und den Brandschutz jederzeit sicherzustellen. Hierzu hat der Leiter der Feuerwehr, Dirk Höbener, interne Maßnahmen angeordnet, um die Einsatzkräfte zu schützen, damit sie ihren Aufgaben auch weiterhin nachkommen können.

Folgende Tätigkeiten werden vorerst bis zum 19. April 2020 eingestellt:

  • Dienste und Veranstaltungen der Kinderfeuerwehr
  • Dienste und Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr
  • Dienste und Veranstaltungen der Einsatzabteilung
  • Veranstaltungen und Zusammenkünfte der Ehrenabteilung
  • Veranstaltungen und Zusammenkünfte der Fördervereine
  • Ausbildungstätigkeiten auf Stadtebene (Grundlehrgang, TH Wald, etc.)
  • Teilnahme an Lehrgängen und Seminaren am Institut der Feuerwehr NRW (IdF) in Münster
  • sämtliche Veranstaltungen in den Gerätehäusern der Stadt Bad Laasphe (auch private)
  • Besuch von externen Veranstaltungen anderer Feuerwehren und Hilfsorganisationen

Darüber hinaus werden nur noch der Einsatzdienst und unabdingbare Tätigkeiten zum Erhalt der Einsatzbereitschaft in den Einheiten und Gerätehäusern mit einem personellen Mindestmaß durchgeführt. Dirk Höbener hat die Einheitsführer der Feuerwehr und Vertreter der Stadtverwaltung am 14. März in einer kurzfristig anberaumten Dienstbesprechung über diese, mit dem Kreis Siegen-Wittgenstein koordinierte, kreiseinheitliche Vorgehensweise informiert.

10. Bürgerbus stellt Betrieb ein

Der Vorstand des Bürgerbus-Vereins hat sich dazu entschieden, seinen Fahrbetrieb ab sofort bis auf Weiteres einzustellen. Schließlich gehöre "die Mehrheit der Fahrgäste und Fahrer aufgrund ihres Alters zu den besonderen Risikogruppen", sagt Vorsitzender Günter Rothenpieler. "Der Vorstand bedauert die Entscheidung sehr und ist sich der Tragweite für die Fahrgäste bewusst, möchte aber durch diese Maßnahme eine Gefährdung für alle Beteiligten ausschließen und bittet deshalb um Verständnis für diese Entscheidung.

11. Regeln für heimische Kliniken, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen [Update: 31. März, 8.45 Uhr]

Laut Rechtsverordnung des Landes NRW vom 22. März (aktualisiert am 30. März) gilt:

  • (1) Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationäre Einrichtungen
    der Pflege und Wohnformen der Eingliederungshilfe, besondere Wohnformen im Sinne des
    1 GVBl. NRW. S. 178a; geändert durch die Verordnung zur Änderung der Verordnung zum Schutz
    vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 30. März 2020 (GVBl. NRW. S. 202)
    SGB XII sowie ähnliche Einrichtungen haben die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen,
    um den Eintrag von Coronaviren zu erschweren, Patienten, Bewohner und Personal zu schützen
    und persönliche Schutzausrüstung einzusparen.
  • (2) In den Einrichtungen nach Absatz 1 sind Besuche untersagt, die nicht der medizinischen
    oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen (insbesondere im Zusammenhang
    mit einer rechtlichen Betreuung) erforderlich sind. Die Einrichtungsleitung soll Ausnahmen unter Schutzmaßnahmen und nach Hygieneunterweisung zulassen, wenn es medizinisch oder ethisch-sozial geboten ist (z.B. auf Geburts- und Kinderstationen sowie bei Palliativpatienten).
  • (2a) Bewohner und Patienten der in Absatz 1 genannten Einrichtungen dürfen diese Einrichtungen
    jederzeit unter der Beachtung der Regelungen dieser Verordnung verlassen. Dabei dürfen sie jedoch nur von anderen Bewohnern, Patienten oder Beschäftigten der Einrichtung begleitet werden und nur mit diesen Personen zielgerichtet oder intensiv Kontakt haben. Wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein zielgerichteter oder intensiver Kontakt außerhalb der Einrichtung auch mit anderen Personen bestand, müssen die Bewohner und Patienten anschließend für einen Zeitraum von 14 Tagen den nahen Kontakt mit anderen Bewohnern und Patienten in der Einrichtung unterlassen. Die Einrichtungsleitung trifft die entsprechenden Vorkehrungen und kann dabei auch einseitig von bestehenden Verträgen zwischen der Einrichtung und den betroffenen Bewohnern und Patienten abweichen. Art. 104 Abs. 2 des Grundgesetzes bleibt unberührt. Die Einrichtungsleitung kann Ausnahmen von den Beschränkungen dieses Absatzes zulassen, wenn dies medizinisch oder ethisch-sozial geboten ist.
  • (3) Kantinen, Cafeterien oder andere der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtungen für Bewohner,
    Patienten und Besucher müssen geschlossen werden. Ausnahmsweise darf die Einrichtungsleitung den Betrieb von Kantinen und Cafeterien für die Beschäftigten der Einrichtung und von Speisesälen für die notwendige Versorgung von Patienten und Bewohnern aufrechterhalten; dabei sind die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen.
  • (4) Sämtliche öffentlichen Veranstaltungen wie beispielsweise Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen sind untersagt.

Die Vamed-Klinik in Bad Berleburg hatte bereits am 18. März ein generelles Besuchsverbot für ihr Haus ausgesprochen. 

12. Reisen, Beherbergung und Tourismus

Laut Rechtsverordnung des Landes NRW vom 22. März (aktualisiert am 30. März) sind

  • Reisebusreisen
  • Übernachtungen zu touristischen Zwecken

bis einschließlich 19. April 2020 untersagt.

Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten nach RKI-Klassifizierung gelten für den Zeitraum von 14 Tagen nach Aufenthalt Betretungsverbote für folgende Bereiche:

  • Gemeinschaftseinrichtungen (Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heil-pädagogische Kindertageseinrichtungen, „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“, Schulen und Heime, in denen überwiegend minderjährige Personen betreut werden) sowie betriebserlaubte Einrichtungen nach § 45 SGB VIII (stationäre Erziehungshilfe)
  • Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken
  • stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe, besondere Wohnformen im Sinne des SGB IX sowie ähnliche Einrichtungen
  • Berufsschulen
  • Hochschulen

Das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung für alle nicht notwendigen Reisen in das Ausland ausgesprochen. Für deutsche Reisende, vor allem für die, die sich in besonders betroffenen Gebieten aufhalten, gibt es ein Rückholprogramm. Kontrollen an den Grenzen zu deutschen Nachbarländern wurden verschärft (mehr Infos hier). Manche Landesgrenzen wurden dicht gemacht. Diverse Bundesländer sind für Touristen gesperrt.

13. Aktuelle Informationen zum Coronavirus auf der Kreis-Homepage

Auch die Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein stellt tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus und der Lage im Kreisgebiet auf ihrer Internetseite zur Verfügung. Die Adresse lautet: www.siegen-wittgenstein.de/coronavirus. 

14. Weitere Informationen finden Sie hier:

15. Informationen zu Unterstützungsprogrammen für Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und Beschäftigte [Update: 31. März, 11.15 Uhr]:

16. Weitere Info-Hotlines [Update: 1. April, 8.30 Uhr]:

  • Stadt Bad Laasphe: 02752/ 909-153 (besetzt zu den Öffnungszeiten des Rathauses, außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet)
  • Kreis Siegen-Wittgenstein: 0271/333-1120  (Mo-Fr: 8 bis 20 Uhr, Sa-So + feiertags: 9 bis 13 Uhr)
  • Landesregierung NRW: 0211/9119-1001 (Mo-Fr: 7 bis 20 Uhr, Sa-So: 10 bis 18 Uhr), E-Mail: corona(at)nrw.de 
  • Bundesgesundheitsministerium: 030/346465100 
  • Verbraucherzentrale NRW: 0211/3399-5845
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116-117

17. Beratungsstellen und Hilfsangebote - Kontaktdaten für Menschen in Not

Siegen-Wittgenstein:

Bundesweit:

Hier finden Sie eine Übersicht über alle Bestell- und Lieferservices in Bad Laasphe aus Gastronomie und Einzelhandel in Corona-Zeiten.

Aktuelle Baustellen

Hier finden Sie eine Übersicht der zur Zeit aktuellen Baustellen im Gebiet der Stadt Bad Laasphe

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Wetterdaten

Hier finden Sie die aktuellen Wetterdaten aus Bad Laasphe.

Kontakt

Stadt Bad Laasphe
Mühlenstrasse 20
57334 Bad Laasphe

Telefon: 02752 909-0
Telefax: 02752 909-199

Email: post(at)bad-laasphe.de

Öffnungszeiten Rathaus

Montag bis Freitag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr

Montag bis Mittwoch
13.30 Uhr - 15.30 Uhr

Donnerstag nachmittags

13.30 Uhr - 17.30 Uhr

Andere Termine nach Vereinbarung
____________________________

Bürgerbüro:

Montag bis Mittwoch
07.30 Uhr - 16.00 Uhr

Donnerstag
07.30 Uhr - 17.30 Uhr

Freitag
07.30 Uhr - 12.00 Uhr
____________________________

Abteilung Familien, Soziales und Sport

Montag bis Mittwoch
08.30 Uhr - 12.00 Uhr

Donnerstag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 17.30 Uhr

Freitag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr

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