Informationen zum Coronavirus

Die Zahl der bestätigten Coronafälle im Kreis Siegen-Wittgenstein wird weniger. In Bad Laasphe hatten sich zehn Personen mit dem Virus infiziert. Alle gelten inzwischen als genesen, sodass es aktuell keinen offiziell bestätigten Infektionsfall gibt [Stand: 3. Juni, 8.25 Uhr]. Es gibt viele Maßnahmen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Im Folgenden finden Sie aktuelle Informationen zu Sachlage vor Ort sowie Tipps zum Schutz vor einer Infektion, Verhaltensregeln im Verdachtsfall, Nummern von Info-Hotlines und Links zu weiteren Informationsportalen (auch in Leichter Sprache, Gebärdensprache und anderen Sprachen).

Info-Hotline für Bürger

Für Personen, die Fragen zu den Auswirkungen des Coronavirus haben oder Hilfe benötigen, hat die Stadtverwaltung eine spezielle Hotline eingerichtet, die während der regulären Öffnungszeiten des Rathauses (Mo. bis Fr.: 8.30 bis 12 Uhr, Mo. bis Mi.: 13.30 bis 15.30 Uhr, Do.: 13.30 bis 17.30 Uhr) besetzt ist. Die Nummer lautet: 02752/909-153. Außerhalb der Öffnungszeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, auf dem die Anrufer ihre Nachrichten hinterlassen können.

Auch alle, die andere gerne in dieser besonderen Situation unterstützen möchten, indem sie beispielsweise Einkäufe o.ä. übernehmen, können sich über die Bürgerhotline bei der Stadtverwaltung melden. Die Verwaltungsmitarbeiterinnen und -Mitarbeiter erstellen derzeit eine Liste mit den Kontaktdaten der freiwilligen Helfer und vermitteln im Bedarfsfall die Kontakte zwischen ihnen und den hilfesuchenden Personen.

Die Nummern von Info-Hotlines anderer Organisationen finden Sie am Ende dieser Seite.

Wohngeld beantragen

Der Antrag auf Wohngeld kann bequem online gestellt werden. Über den Wohngeldrechner NRW („Wohngeldproberechner“) können Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert herausfinden, ob sie einen Anspruch auf Wohngeld haben und wie hoch dieser ist. Für die Berechnung werden alle Angaben anonymisiert.

Die Internetadresse lautet https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW.

Nach der Berechnung kann direkt über das Tool ein Online-Antrag gestellt werden. Dabei werden die Daten über eine sichere Verbindung an die Wohngeldstelle im Bad Laaspher Rathaus weitergeleitet. Das Antragsformular kann über diese Internetseite aber auch heruntergeladen und anschließend ausgefüllt an die Verwaltung übermittelt werden, beispielsweise per Post.

Wer nicht die Möglichkeit der Online-Antragstellung oder des Antragsdownloads hat, kann den Antrag weiterhin persönlich im Rathaus erhalten. In diesem Falle werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich unter der Nummer 02752/909-151 telefonisch mit dem Sozialamt in Verbindung zu setzen. Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter händigt das Formular dann zu einer fest verabredeten Zeit über die Schleuse im Eingangsbereich des Rathauses aus. Auch eine postalische Zustellung des Antrags nach telefonischer Absprache ist möglich.

Notwendige Nachweise wie Lohnabrechnungen oder Kontoauszüge können der Verwaltung per Post (Stadtverwaltung Bad Laasphe, Mühlenstraße 20, 57334 Bad Laasphe) übersandt oder direkt in den Briefkasten am Rathaus eingeworfen werden.

Im anschließenden Verfahren wird der Kontakt mit der Antragstellerin bzw. dem Antragsteller per Post, per E-Mail oder telefonisch erfolgen.

Coronaschutzverordnung und Informationen über Hygiene- und Infektionsschutzstandards [Update: 2. Juni, 7.30 Uhr]

Unter den folgenden Links finden Sie Informationen darüber, welche Regeln in NRW gelten und welche Hygiene- und Infektionsschutzstandards für welche Betriebe erfüllt werden müssen.

  • Hier finden Sie die Corona-Schutzverordnung (gültig ab 30. Mai) im Wortlaut
  • Hier finden Sie die Informationen über die zu erfüllenden Hygiene- und Infektionsschutzstandards

1. News-Archiv

2. Verhaltenshinweise zum Schutz vor einer Infektion [Update: 29. Mai, 11.45 Uhr]

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS NRW) gibt folgende Verhaltensregeln vor, um sich vor Infektionen zu schützen:

Generell gilt, zu anderen Personen im öffentlichen Raum einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Zudem ist das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (Alltagsmasken, dazu zählen auch Schals) in folgenden öffentlichen Bereichen für alle verpflichtend:

  • in geschlossenen Räumlichkeiten bei Konzerten und Aufführungen außer am Sitzplatz
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Museen, Ausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen 
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Tierparks, Zoologischen Gärten, Botanischen Gärten sowie Garten- und Landschaftsparks
  • im Innenbereich von Ausflugsschiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen
  • beim praktischen Fahrunterricht und bei der Fahrprüfung
  • in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften, auf Wochenmärkten, auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, "Shopping Malls", "Factory Outlets" und vergleichbaren Einrichtungen
  • in Wettvermittlungsstellen
  • in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstandes von 1,5 Metern zum Kunden erbracht werden
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von gastronomischen Einrichtungen außer am Sitzplatz
  • auf Messen und Kongressen außer am Sitzplatz
  • in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens
  • im ÖNPV
  • in Warteschlangen vor den genannten Einrichtungen.

Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. 

3. Verhaltenshinweise beim Verdacht auf eine Infektion

Wer den Verdacht hat, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, sollte Kontakt zu seinem Hausarzt aufnehmen - und zwar per Telefon. Der Gang in die Praxis sollte vermieden werden, um das Verbreitungsrisiko im Falle einer tatsächlichen Infizierung nicht zusätzlich zu erhöhen.

Krankheitsanzeichen sind grippeähnliche Symptome wie

  • trockener Husten
  • Fieber
  • Schnupfen
  • Abgeschlagenheit
  • Halskratzen
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Übelkeit
  • Schüttelfrost
  • Durchfall

Der Arzt schickt dann eine Überweisung an das Kreisgesundheitsamt. Dieses wiederum setzt sich mit dem Patienten in Verbindung. Liegt tatsächlich ein begründeter Verdachtsfall vor, wird ein Termin für einen Coronatest vereinbart. Der Kreis hat für die Testungen zwei zentrale Anlaufstellen (eine in Bad Berleburg und eine in Siegen) sowie mobile Teams eingerichtet. Folgendes Schaubild des Kreises veranschaulicht den Ablauf einer Testung (zum Vergrößern bitte anklicken):

4. Zusammenkünfte, Ansammlungen, Aufenthalt im öffentlichen Raum [Update: 2. Juni, 7.30 Uhr]

Die Landesregierung hat per Rechtsverordnung in der ab 30. Mai gültigen Fassung Folgendes erlassen:

Mehrere Personen dürfen im öffentlichen Raum nur zusammentreffen, wenn es sich um

  • Verwandte in gerader Linie 
  • Geschwister
  • Ehegatten
  • Lebenspartnerinnen und Lebenspartner
  • oder eine Gruppe mit maximal 10 Personen

handelt oder bei 

  • der Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen
  • zwingend notwendigen Zusammenkünften aus betreuungsrelevanten oder beruflichen/gewerblichen/dienstlichen Gründen 
  • der bestimmungsgemäßen Verwendung zulässiger Einrichtungen unvermeidliche Ansammlungen (insbesondere bei der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs. Seit dem 27. April ist in NRW das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (Alltagsmasken, dazu zählen auch Schals) im ÖPNV verpflichtend).
  • zulässigen sportlichen Betätigungen
  • der Teilnahme an zulässigen Versammlungen und Veranstaltungen.

Generell muss eine Rückverfolgbarkeit sichergestellt sein. Dafür muss die Begegnungsraum eröffnende Person (Gastgeber, Vermieter, Einrichtungsleitung, Betriebsinhaber, Veranstaltungsleitung usw.) alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer usw.) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie - sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt - Zeitraum des Aufenthalts bzw. Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfassen und diese Daten für vier Wochen aufbewahren. Bei Zusammentreffen im "privaten" Kreis (also zum Beispiel außerhalb von Lokalen etc.) liegt es in der Verantwortung der beteiligten Personen, dass eine Rückverfolgung im Infektionsfall gewährleistet ist. 

5. Schulen, Kitas, Hochschulen und Kreisvolkshochschule [Update: 2. Juni, 7.55 Uhr]

Laut Rechtsverordnung des Landes NRW in der ab 30. Mai gültigen Fassung und Mitteilung des NRW-Schulministeriums gilt Folgendes:

Schulen

  • Der Präsenzunterricht in den Schulen wurde in den vergangenen Wochen unter strengen Auflagen wieder aufgenommen.
  • Generell gilt: Bis zu den Sommerferien sollen Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und aller Schulformen Präsenzunterricht erhalten, auch wenn das nur an einzelnen Tagen möglich sein sollte.
  • Für Abiturientinnen und Abiturienten sollen Lernangebote zur Prüfungsvorbereitung angeboten werden, die Teilnahme hieran ist jedoch nicht verpflichtend. Schülerinnen und Schüler, die sich Zuhause auf ihre Abiturprüfungen vorbereiten möchten, müssen sich bei ihrer Schule abmelden.
  • Die Termine für die Abschluss- und Abiturprüfungen wurden verschoben. Hier sehen Sie die neuen Termine.
  • Die unterrichtliche und sonstige schulisch-dienstliche Nutzung von öffentlichen Schulen ist nur zulässig, soweit sichergestellt ist, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Schülern, Lehrkräften und anderen Personen mit Zutritt zum Gebäude eingehalten wird. Nutzungskonzepte von Klassen- und Diensträumen sind entsprechend anzupassen. Zudem müssen die festgelegten Reinigungsintervalle, Verfügbarkeit von Wasch- und Desinfektionsmöglichkeiten sowie die Art der Nutzung der Allgemein- und Verkehrsflächen (Flure, Pausenhöfe) eingehalten werden.
  • Das Notbetreuungsangebot für Kinder der Klassen 1-6, von denen mindestens ein Elternteil in der "kritischen Infrastruktur" arbeitet, wird aufrecht erhalten. Lesen Sie hier welche Berufsgruppen dazu zählen.

Die Schulen in Bad Laasphe sind für diese Phase gut vorbereitet. Alle Schulgebäude sind vor Wiederaufnahme des Unterrichts entsprechend gereinigt worden. Die Schulleitungen haben in Abstimmung mit der Verwaltung ein Schutzkonzept zu den Anforderungen an die Hygiene in der Schule (z.B. ausreichende Möglichkeiten zum Händewaschen, Reinigung von benutzten Räumen usw.) vereinbart und umgesetzt. Die Umsetzung der Schutzmaßnahmen zur Durchführung des Unterrichts, also des internen Schulbetriebes (z.B. Einhaltung von Abstandregeln, Betretungsregelungen etc.), obliegt der jeweiligen Schulleitung. Auf die Umsetzung des internen Schulbetriebs nimmt der Schulträger keinen unmittelbaren Einfluss, sodass diese Maßnahmen auch an den einzelnen Standorten geringfügig differieren können.

Einrichtungen der Kinderbetreuung

  • Alle Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen und Kinderbetreuungen in besonderen Fällen (Brückenprojekte) bleiben vorerst bis einschließlich 6. Mai geschlossen. 
  • Ausgenommen vom Betretungsverbot sind Kinder, bei denen besonderer Betreuungsbedarf besteht, die in der Kindertagespflege betreut werden und ihr zweites Lebensjahr vollendet haben, die am 1. August 2020 schulpflichtig oder im Schuljahr 2020/2021 vorzeitig in die Schule aufgenommen werden, Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von einer wesentlichen Behinderung bedroht sind, wenn dies von einem Träger der Eingliederungshilfe festgestellt wurde sowie wenn wegen einer Kindeswohlgefährdung ein Besuch des Betreuungsangebots erforderlich ist.
  • Das Notbetreuungsangebot für Kinder bis zum Alter der Einschulung, von denen mindestens ein Elternteil in der "kritischen Infrastruktur" arbeitet, wird aufrecht erhalten. Lesen Sie hier, welche Berufsgruppen dazu zählen.

Hochschulen und Universitäten

Nach einer Allgemeinverfügung des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW vom 10. Mai gilt Folgendes:

  • Der Lehr- und Prüfungsbetrieb an Hochschulen bleibt unter strengen Auflagen grundsätzlich zulässig.
  • Digitale Hochschulprüfungen sind zugelassen, soweit sie nach dem jeweiligen Prüfungsrecht zulässig sind. Präsenzprüfungen sind nur unter strengen Auflagen (Vermeidung von Menschenansammlungen, Mindestabstand 1,5 Meter, Einhaltung Hygieneregeln, Ausschluss von Zuschauern,...) zulässig.
  • Digitale Lehr- und Praxisveranstaltungen sind zugelassen. Präsenzveranstaltungen sind nur unter strengen Auflagen (nicht mehr als 20 Personen, Mindestabstand 1,5 Meter, ...) zugelassen.
  • Hochschulmensen sind geschlossen. 
  • Bibliotheken und Archive können unter strengen Auflagen (Zugangsbeschränkung, Reglementierung Besucherzahl, Vorgaben für Mindestabstände, ...) öffnen.
  • Die Zulässigkeit von Angeboten des Hochschulsports und die Durchführung von sportpraktischen Übungen im Rahmen von Studiengängen richtet sich nach der Corona-Schutzverordnung.
  • Wie die Universität Siegen damit umgeht, lesen Sie hier. Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus an der Philipps-Universität Marburg finden Sie hier.

Kreisvolkshochschule

  • Nach Beschluss der Landesregierung dürfen Volkshochschulen wieder öffnen. Wie der Kreis Siegen-Wittgenstein in einer Pressemitteilung mitgeteilt hat, prüft die Kreisvolkshochschule derzeit, ab wann welche Veranstaltungen wieder stattfinden können. „Sobald wir Klarheit zu einzelnen Angeboten haben, werden wir uns von uns aus direkt mit den angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Verbindung setzen – entweder per E-Mail oder auch telefonisch. Niemand muss Angst haben, die Wiederaufnahme seines Kurses zu verpassen. Wir werden dafür Sorge tragen, dass jeder die für ihn wichtigen Informationen erhält“, kündigt der Leiter der Kreis-VHS an.

Ab dem 30. Mai sollen auch Angebote der Gesundheitsbildung in Volkshochschulen und sonstigen öffentlichen, behördlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen zulässig sein. Ebenso sind ein eingeschränkter Regelbetrieb der Jugendarbeit, Jugendkulturarbeit, Jugendsozialarbeit und erzieherischer Kinder- und Jugendschutz möglich.

6. Veranstaltungen, Versammlungen, Gottesdienste [Update 2. Juni, 7.40 Uhr]

Die Landesregierung hat per Rechtsverordnung in der ab 30. Mai gültigen Fassung beschlossen, dass Veranstaltungen grundsätzlich weiterhin untersagt sind, sofern sie nicht zu den nach der Verordnung erlaubten Veranstaltungen zählen. Notwendige Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge der Bevölkerung dienen (z. B. politische Veranstaltungen von Parteien einschließlich Wahlkampfständen, Aufstellungsversammlungen zu Wahlen und Vorbereitungsversammlungen sowie Blutspendetermine), Sitzungen von Gremien und Tagungen öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Parteien oder Vereine sowie Schulveranstaltungen ohne geselligen Charakter und Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz sind jeweils unter Beachtung der Hygienerichtlinien, Abstandsregeln und Rückverfolgbarkeit (in geschlossenen Räumen) zulässig. 

Große Festveranstaltungen bleiben bis mindestens 31. August 2020 untersagt. Dazu zählen Volksfeste, Jahrmärkte, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützenfeste, Sportfeste, Musikfeste, Festivals, Weinfeste sowie ähnliche Festveranstaltungen.

Versammlungen zur Religionsausübung finden unter von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wieder statt. 

Messen, Kongresse, Ausstellungen, Spezialmärkte und ähnliche Veranstaltungen sind unter Beachtung der festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards wieder möglich.

Konzerte, Aufführung von Theatern, Opern- und Konzerthäusern sind sowohl im Gebäudeinneren als auch im Freien unter Einhaltung geeigneter Hygienemaßnahmen und mit bis zu einem Viertel der regulären Zuschauerkapazität (maximal aber 100 Personen) wieder zulässig. Ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ist notwendig, wenn mehr als ein Viertel der regulären Zuschauerkapazität oder mehr als 100 Personen zuschauen sollen.

Für Infos zu Sportveranstaltungen lesen Sie bitte unter Punkt 7 "Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten".

7. Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten [Update: 2. Juni, 7.30 Uhr]

Laut Rechtsverordnung des Landes NRW in der ab 30. Mai gültigen Fassung gilt Folgendes: 

Untersagt bleibt der Betrieb von

  • Bars, Clubs, Discotheken und ähnlichen Einrichtungen 
  • Wellness-, Erlebnis- und "Spaßbädern" (Ausnahme: Bahnen-Schwimmbecken), Saunen und ähnliche Einrichtungen
  • Spielbanken (Ausnahme: Automatenspiele)
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen

Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlösser, Burgen, Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen, zoologische Gärten und Tierparks, botanische Gärten, Garten- und Landschaftsparks, Freizeitparks, Indoorspielplätze, Spielhallen und Wettbüros dürfen unter strengen Auflagen und Berücksichtigung der Hygiene- und Abstandsregeln wieder öffnen. 

Für Infos zu Konzert- und Theaterveranstaltungen lesen Sie bitte unter Punkt 6 "Veranstaltungen, Versammlungen, Gottesdienste".

Spiel- und Bolzplätze dürfen wieder benutzt werden. Begleitpersonen haben untereinander einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu gewährleisten, wenn sie nicht zu einer Familie oder einer häuslichen Gemeinschaft zählen. Die Stadt Bad Laasphe hat die maximale Besucherzahl für die einzelnen Spielplätze begrenzt. Erhalten Sie hier mehr Infos dazu. Die bisher gesperrten Rastplätze, Schutz- und Wanderhütten in den Wäldern der Umgebung sind ebenfalls wieder nutzbar. Das Grillen auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ist untersagt.

Freibäder dürfen ebenfalls wieder öffnen. Das Wabach-Bad in Bad Laasphe hat unter den entsprechenden Hygieneschutz-Regeln wieder geöffnet (für mehr Informationen hierzu lesen Sie die Pressemitteilung vom 28. Mai). Das Freibad Feudingen bleibt vorerst noch geschlossen.

Kontaktloser Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport auf und in öffentlichen öffentlichen/privaten Sportanlagen (inklusive der Nutzung von Dusch- und Waschräumen, Umkleide-, Gesellschafts- oder sonstigen Räumen) ist unter strengen Auflagen zulässig. 

Personenkonstellationen, die nach der Verordnung zusammenkommen dürfen (s. Punkt 4 "Zusammenkünfte, Ansammlungen, Aufenthalt im öffentlichen Raum"), ist auch nicht-kontaktloser Sport im Freien ohne Einhaltung des Mindestabstandes gestattet - sofern die übrigen Hygieneauflagen beachtet werden.

Ebenso erlaubt sind der Sportunterricht und die Prüfungsvorbereitung an Schulen, Sport im Rahmen von Studiengängen, das Training an nordrhein-westfälischen Bundesstützpunkten, das Training von Berufssportlern auf und in den von ihrem Arbeitgeber bereitgestellten Trainingseinrichtungen sowie der Betrieb von Tanzschulen, wenn nur mit einem festen Partner getanzt wird.

Wettbewerbe in Profiligen und im Berufsreitsport sowie Pferderennen sind unter strengen Auflagen zulässig.

Das Betreten der Sportanlage von bis zu 100 Zuschauern ist unter strengen Auflagen (u.a. Rückverfolgbarkeit) gestattet.

Fitnessstudios dürfen unter strengen Auflagen wieder öffnen.

Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis 31. August 2020 untersagt.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat einen Leitfaden für den Sportbetrieb in Corona-Zeiten veröffentlicht. Hier geht's zu dem Papier.

8. Einzelhandel, Gastronomie, Gebäude und Einrichtungen [Update 2. Juni, 7.35 Uhr]

Die Landesregierung hat per Rechtsverordnung (gültig ab 30. Mai) Folgendes beschlossen:

Alle Handelseinrichtungen haben geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung des Mindestabstandes von 1,5 Metern und zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung zu treffen.

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (Alltagsmasken, dazu zählen auch Schals) im Handel ist verpflichtend.

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Kneipen, Imbissen, (Eis-)Cafés, öffentlich zugänglichen Mensen und Kantinen, Speisewagen und Bistros im Personenverkehr sowie ähnlichen Einrichtungen gastronomischen Einrichtungen ist unter strengen Auflagen wieder gestattet. Am selben Tisch dürfen gemeinsam nur Personen sitzen, denen ein gemeinsames Unterwegssein gestattet ist (Familien, zwei häusliche Gemeinschaften, maximal 10 Personen usw., lesen Sie genaue Infos hierzu unter Punkt 4 "Zusammenkünfte, Ansammlungen, Aufenthalt im öffentlichen Raum"). Auch nicht öffentlich zugängliche Mensen (außer Hochschulmensen) und Kantinen von Betrieben dürfen unter strengen Auflagen weiter betrieben werden. Hier finden Gastronomen und Interessierte Informationen über die zu erfüllenden Hygienestandards.

Übersicht über Bestell- und Lieferservices: Eine Übersicht über alle Bestell- und Lieferservices in der Lahnstadt in Corona-Zeiten finden Sie hier...

Das Rathaus bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen. Für Fragen oder Anliegen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber natürlich weiterhin telefonisch oder via E-Mail zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses (Mo. bis Fr.: 8.30 bis 12 Uhr, Mo. bis Mi.: 13.30 bis 15.30 Uhr, Do.: 13.30 bis 17.30 Uhr) erreichbar. Die zentrale Telefonnummer lautet 02752/909-0, die zentrale E-Mail-Adresse post(at)bad-laasphe.de. Mitarbeiterspezifische Durchwahlen oder E-Mail-Adressen sind online unter www.stadt-badlaasphe.de/ansprechpartner.html zu finden.

Die Bücherei in Bad Laasphe hat unter strengen Auflagen wieder geöffnet. Welche Öffnungszeiten gelten und was beim Besuch beachtet werden muss, lesen Sie hier. Die Zweigstelle in Feudingen bleibt vorerst noch geschlossen. 

Generell muss eine Rückverfolgbarkeit sichergestellt sein. Dafür muss die Begegnungsraum eröffnende Person (Gastgeber, Vermieter, Einrichtungsleitung, Betriebsinhaber, Veranstaltungsleitung usw.) alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer usw.) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie - sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt - Zeitraum des Aufenthalts bzw. Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfassen und diese Daten für vier Wochen aufbewahren.

9. Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, Heilberufe [Update: 2. Juni, 7.35 Uhr]

Laut Rechtsverordnung des Landes NRW in der ab 30. Mai gültigen Fassung gilt, dass Handwerks- und Dienstleistungen möglichst kontaktarm erbracht werden sollten. Für Handwerks- und Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (Frisörleistungen, Fußpflege, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen) sind festgelegte Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten. Diese finden sich hier. Für die Geschäftslokale von Dienstleistern und Handwerkern gelten die gleiche Regeln wie für den Einzelhandel.

Bei der Durchführung von Tätigkeiten der Angehörigen der Heilberufe mit Approbation und sonstiger Personen, die zur Ausübung der Heilkunde befugt sind, sollen die jeweils geltenden Empfehlungen und Richtlinien des RKI beachtet werden. Dasselbe gilt für Tätigkeiten im Bereich der ambulanten Pflege und Betreuung, für die mobile Frühförderung sowie Therapiemaßnahmen im Rahmen der Frühförderung. 

10. Regeln für Kliniken, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen [Update: 29. Mai, 13.15 Uhr]

Laut Rechtsverordnung des Landes NRW in der ab 30. Mai gültigen Fassung sind Besuche in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen auf Basis eines einrichtungsbezogenen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zulässig. 

Für Besuche in vollstationären Einrichtungen der Pflege und besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe sowie ähnlichen Einrichtungen gilt:

  • die Besuche sind auf max. einen Besuch pro Tag und Bewohner von max. zwei Personen zu beschränken
  • bei den Besuchern wird ein Kurzscreening durchgeführt (Erkältungssymptome, Covid-19-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtline des RKI)
  • Besucher müssen sich vor und nach dem Besuchskontakt die Hände waschen und desinfizieren
  • Besucher müssen über die aktuellen Hygienevorgaben (z.B. per Aushang) informiert werden
  • Besucher müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zur besuchten Person einhalten
  • die Besuche müssen in besonderen Besucherbereichen stattfinden, in denen ein Kontakt mit den übrigen Bewohnern vermieden wird (Besuche auf dem Zimmer in Pflegeeinrichtungen nur durch jeweils eine Person; in besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe sind Besuche auf den Einzelzimmern grundsätzlich zulässig)
  • es wird ein Besucherregister geführt

Die Besuchsrechte gelten nicht für Reiserückkehrer aus dem Ausland oder aus inländischen Gebieten, falls diese als besonders betroffene Gebiete ausgewiesen sind, innerhalb von 14 Tagen nach dem Aufenthalt im Ausland bzw. dem besonders betroffenen Gebiet in Deutschland. 

Die Einrichtungsleitung kann Ausnahmen ermöglichen.

11. Reisen, Beherbergung, Tourismus und Ferienfreizeiten [Update: 2. Juni, 7.50 Uhr]

Laut Rechtsverordnung des Landes NRW in der ab 30. Mai gültigen Fassung gilt Folgendes: 

  • Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnlichen Beherbergungsbetrieben sind für Personen untersagt, die keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, Liechtensteins, Islands, Norwegens, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben.
  • Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen, Ferienhäusern und auf Campingplätzen zu touristischen Zwecken sind für Personen untersagt, die keinen festen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, Liechtensteins, Islands, Norwegens, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben. Das gilt nicht für die Nutzung von dauerhaft angemieteten oder im Eigentum befindlichen Immobilien und von dauerhaft abgestellten Wohnwagen, Wohnmobilen usw. ausschließlich durch die Nutzungsberechtigten.
  • Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen sind unter Beachtung der festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards wieder zulässig.
  • In den Schulsommerferien 2020 sind Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder und Jugendliche unter Beachtung der festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig.

Laut Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung - CoronaEinrVO) in der ab 30. Mai gültigen Fassung gilt außerdem Folgendes:

Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus einem Staat außerhalb der Staatengruppe nach Absatz 4 nach NRW einreisen und sich zuvor mehr als 72 Stunden außerhalb der Staatengruppe nach Absatz 4 aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und diesen Ort für 14 Tage nicht zu verlassen. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der BRD oder in ein anderes Land der Staatengruppe nach Absatz 4 eingereist sind. Diesen Personen ist es nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht zur eigenen Hausgemeinschaft gehören. Zudem müssen sie unverzüglich Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufnehmen - auch wenn sie keine Krankheitssymptome aufweisen. Gehört der Staat, aus dem die Person einreist, zur Staatengruppe nach Absatz 4, weist aber eine Neuinfiziertenzahl von mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen auf, müssen sich auch diese Personen an die oben genannten Regeln halten.

Zur Staatengruppe nach Absatz 4 gehören die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland.

Das gilt nicht für Personen, die 

  • beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder Flugzeug transportieren
  • deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Pflege diplomatischer und internationaler Beziehungen, der Funktionsfähigkeit des Rechtswesens, der Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes, der Länder oder der Kommunen sowie der Funktionsfähigkeit der Organe der Europäischen Union oder internationaler Beziehungen zwingend notwendig ist
  • sich im Rahmen ihrer Tätigkeit als Mitarbeiter/in von Luft-, Schiffs-, Bahn- oder Busverkehrsunternehmen oder als Besatzung von Flugzeugen, Schiffen, Bahnen und Bussen außerhalb des Bundesgebietes aufgehalten haben
  • die täglich oder für bis zu 5 Tage durch ihren Beruf oder ihre Ausbildung veranlasst in das Bundesgebiet einreisen oder nach entsprechendem Aufenthalt im Ausland in das Bundesgebiet zurückkehren
  • die einen sonstigen triftigen Reisegrund haben (geteiltes Sorgerecht, Umgangsrecht, Besuch des Lebenspartners oder von Verwandten ersten und zweiten Grades, dringende medizinische Behandlungen, Beistand/Pflege schutz- bzw. hilfebedürftiger Personen, Betreuung von Kindern, Beerdigungen, Einäscherungen, Teilnahme an Hochzeiten). 
  • zum Zweck einer mindestens dreiwöchigen Arbeitsaufnahme in das Bundesgebiet einreisen (Saisonarbeitskräfte, Arbeitskräfte auf Baustellen)
  • Angehörige der Streitkräfte und des Polizeivollzugsdienstes sind und als solche aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren
  • nur zur Durchreise in die BRD einreisen
  • aus einem Staat außerhalb der Staatengruppe 4 einreisen, für den das RKI die Entbehrlichkeit von Schutzmaßnahmen in Bezug auf Ein- und Rückreisende ausdrücklich festgestellt hat

Diese Regelung gilt nur, wenn die Personen keine Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit Covid-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des RKI hinweisen.

Das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung für alle nicht notwendigen Reisen in das Ausland ausgesprochen.

12. Aktuelle Informationen zum Coronavirus auf der Kreis-Homepage

Auch die Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein stellt tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus und der Lage im Kreisgebiet auf ihrer Internetseite zur Verfügung. Die Adresse lautet: www.siegen-wittgenstein.de/coronavirus. 

13. Weitere Informationen finden Sie hier:

14. Informationen zu Unterstützungsprogrammen für Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und Beschäftigte:

15. Weitere Info-Hotlines:

  • Stadt Bad Laasphe: 02752/ 909-153 (besetzt zu den Öffnungszeiten des Rathauses, außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet)
  • Kreis Siegen-Wittgenstein: 0271/333-1120  (Mo-Fr: 8 bis 20 Uhr, Sa-So + feiertags: 9 bis 13 Uhr)
  • Landesregierung NRW: 0211/9119-1001 (Mo-Fr: 7 bis 20 Uhr, Sa-So: 10 bis 18 Uhr), E-Mail: corona(at)nrw.de 
  • Bundesgesundheitsministerium: 030/346465100 
  • Verbraucherzentrale NRW: 0211/3399-5845
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116-117

16. Beratungsstellen und Hilfsangebote - Kontaktdaten für Menschen in Not

Siegen-Wittgenstein:

Bundesweit:

Ferienspiele 2020 

Hier gibt es die aktuelle Übersicht über die Ferienspielaktionen. Die Online-Anmeldungen sind ab dem 22. Juni möglich.

Besuch im Freibad

Sie möchten das Wabach-Bad besuchen? Dann registrieren Sie sich einfach unter folgendem Link: www.freibaeder-bad-laasphe.de 

Lieferservices

Hier finden Sie eine Übersicht über alle Bestell- und Lieferservices in Bad Laasphe aus Gastronomie und Einzelhandel in Corona-Zeiten.

Aktuelle Baustellen

Hier finden Sie eine Übersicht der zur Zeit aktuellen Baustellen im Gebiet der Stadt Bad Laasphe

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Wetterdaten

Hier finden Sie die aktuellen Wetterdaten aus Bad Laasphe.

Kontakt

Stadt Bad Laasphe
Mühlenstrasse 20
57334 Bad Laasphe

Telefon: 02752 909-0
Telefax: 02752 909-199

Email: post(at)bad-laasphe.de

Öffnungszeiten Rathaus

Montag bis Freitag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr

Montag bis Mittwoch
13.30 Uhr - 15.30 Uhr

Donnerstag nachmittags

13.30 Uhr - 17.30 Uhr

Andere Termine nach Vereinbarung
____________________________

Bürgerbüro:

Montag bis Mittwoch
07.30 Uhr - 16.00 Uhr

Donnerstag
07.30 Uhr - 17.30 Uhr

Freitag
07.30 Uhr - 12.00 Uhr
____________________________

Abteilung Familien, Soziales und Sport

Montag bis Mittwoch
08.30 Uhr - 12.00 Uhr

Donnerstag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 17.30 Uhr

Freitag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr

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