Schulen, Kitas, Hochschulen und Kreisvolkshochschule

Laut Coronabetreuungsverordnung des Landes NRW in der ab 15. Juli gültigen Fassung, Coronaschutzverordnung des Landes NRW in der ab 15. Juli gültigen Fassung und den Mitteilungen des NRW-Schulministeriums gilt Folgendes: 

Schulen

  • Nach den Sommerferien soll Präsenzunterricht wieder zum Regelfall werden - natürlich immer unter Berücksichtigung der aktuellen Lage. Soweit aus Gründen des Infektionsschutzes kein Präsenzunterricht möglich sein sollte, findet Unterricht auf Distanz statt.
  • Grundsätzlich ist außerhalb der Klassen-/Kursräume im übrigen Schulgebäude und auf dem Schulgelände der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Hierzu sind organisatorische Maßnahmen zu treffen (Markierung von Verkehrswegen, Entzerrung von Pausenzeiten, Anfangs- und Endzeiten, Essenszeiten). Wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. 
  • In Unterrichtssituationen in Klassen-/Kursräumen ist es ausreichend, wenn durch Bildung fester Lerngruppen, Einhaltung fester Sitzordnungen und eine entsprechende Dokumentation ein näherer Kontakt auf einen begrenzten und bestimmbaren Personenkreis reduziert wird und für diesen die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist. 

Die Schulleitungen in Bad Laasphe haben in Abstimmung mit der Verwaltung ein Schutzkonzept zu den Anforderungen an die Hygiene in der Schule (z.B. ausreichende Möglichkeiten zum Händewaschen, Reinigung von benutzten Räumen usw.) vereinbart und umgesetzt. Die Umsetzung der Schutzmaßnahmen zur Durchführung des Unterrichts, also des internen Schulbetriebes (z.B. Einhaltung von Abstandregeln, Betretungsregelungen etc.), obliegt der jeweiligen Schulleitung. Auf die Umsetzung des internen Schulbetriebs nimmt der Schulträger keinen unmittelbaren Einfluss, sodass diese Maßnahmen auch an den einzelnen Standorten geringfügig differieren können. 

Einrichtungen der Kinderbetreuung 

  • Seit dem 8. Mai ist ein eingeschränkter Regelbetrieb unter Beachtung der entsprechenden Auflagen in allen Kindertageseinrichtungen (einschließlich Hort- und Spielgruppen), Kindertagespflegestellen und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen wieder zulässig.
  • In Kindertageseinrichtungen werden, mit Ausnahme von Hortgruppen, die Betreuungszeiten wie folgt eingeschränkt: für Kinder mit einem Betreuungsvertrag von 25 Stunden auf 15 Stunden, für Kinder mit einem Betreuungsvertrag von 35 Stunden auf 25 Stunden und für Kinder mit einem Betreuungsvertrag von 45 Stunden auf 35 Stunden.
  • In der Kindertagespflege erfolgt die Betreuung der Kinder grundsätzlich im zeitlichen Umfang der Betreuungsverträge.
  • Ausnahmen zu Einschränkungen der Betreuungszeit sind möglich (etwa, wenn der Besuch eines Betreuungsangebots als Folge einer familiengerichtlichen Entscheidung erforderlich ist oder in denen eine besondere Härte für Eltern oder Kinder entsteht, die sich durch außergewöhnliche, schwerwiegende und atypische Umstände objektiv von den durch die Einschränkungen des Betreuungsangebotes allgemein entstehenden Härten abhebt).
  • Während der Bring- und Abholsituationen sollen alle Erwachsenen eine Schutzmaske tragen. Darüber hinaus besteht in Einrichtungen der Kinderbetreuung grundsätzlich Schutzmaskenpflicht für alle Erwachsenen, sobald der Abstand von 1,5 Metern zwischen Erwachsenen nicht eingehalten werden kann. 

Hochschulen und Universitäten 

Nach einer Allgemeinverfügung des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW vom 15. Juli gilt Folgendes:

  • Der Lehr- und Prüfungsbetrieb an Hochschulen bleibt unter Auflagen grundsätzlich zulässig.
  • Digitale Hochschulprüfungen sind zugelassen, soweit sie nach dem jeweiligen Prüfungsrecht zulässig sind. Präsenzprüfungen sind nur unter strengen Auflagen (Vermeidung von Menschenansammlungen, Mindestabstand 1,5 Meter, Einhaltung Hygieneregeln, Ausschluss von Zuschauern, einfache Rückverfolgbarkeit, ...) zulässig.
  • Digitale Lehr- und Praxisveranstaltungen sind zugelassen. Präsenzveranstaltungen sind unter strengen Auflagen (nicht mehr als 50 Personen, Mindestabstand 1,5 Meter, Einhaltung Hygieneregeln, einfache Rückverfolgbarkeit...) zugelassen.
  • Bibliotheken und Archive können unter Auflagen (Zugangsbeschränkung, Reglementierung Besucherzahl, Vorgaben für Mindestabstände, ...) öffnen.
  • Die Zulässigkeit von Angeboten des Hochschulsports und die Durchführung von sportpraktischen Übungen im Rahmen von Studiengängen richtet sich nach der Coronaschutzverordnung.

Wie die Universität Siegen damit umgeht, lesen Sie hier. Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus an der Philipps-Universität Marburg finden Sie hier.

Kreisvolkshochschule

  • Nachdem die Kreisvolkshochschule den Unterrichtsbetrieb am 25. Mai in verringertem Umfang (ca. 75 Angebote = 13 Prozent des in Normalzeiten durchgeführten Programms) nach zehn Wochen Pause wieder aufgenommen hatte, befindet sie sich seit Beginn der Sommerferien in der Sommerpause. In dieser Zeit werden nur wenige Angebote weitergeführt bzw. neu beginnen.
  • In der Hoffnung, dass im kommenden Herbstsemester 2020 in der gewohnten Form und an den gewohnten Orten wieder unterrichtet werden kann, haben die zuständigen Mitarbeiter/innen der VHS ein über 700 Angebote umfassendes Programm zusammengestellt, welches am 12. August erscheinen wird.
  • Teilnehmendenentgelte werden nur nach Anzahl der tatsächlich durchgeführten Unterrichtsstunden berechnet.
  • Auf der Homepage des Landesverbandes der VHS NRW finden Sie alle Informationen, die den Kursleitenden in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie helfen können, einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Land und/oder Bund zu behalten.
  • Auf der Homepage des Landes NRW finden Sie ein Formular, durch das Honorarkräfte (wohl vorrangig Dozent/innen, für die die Honorartätigkeit die Haupterwerbsquelle darstellt) schnell und unbürokratisch finanzielle Unterstützung erlangen können.
  • Weitere Informationen für Dozent/innen finden Sie hier...

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