Reisen und Tourismus

Laut Rechtsverordnung des Landes NRW in der ab 15. Juli gültigen Fassung gilt Folgendes: 

  • Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnlichen Beherbergungsbetrieben sind für Personen untersagt, die keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, Liechtensteins, Islands, Norwegens, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben. Das gilt nicht für Gäste, die zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst anreisen oder einen sonstigen triftigen Reisegrund haben (Besuch eines Familienangehörigen, eines Lebenspartners, Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts, Beistand/Pflege schutzbedürftiger Personen). Ebenso ist in diesen Betrieben die Unterbringung von Personen untersagt, die aus einem Gebiet oder einer Einrichtung kommen, für welche/s das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) ein erhöhtes Infektionsgeschehen festgestellt und veröffentlich hat und die nicht über ein ärztliches Zeugnis verfügen, das belegt, dass keine Anhaltspunkte für eine Covid19-Erkrankung vorliegen. 
  • Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen, Ferienhäusern und auf Campingplätzen zu touristischen Zwecken sind für Personen untersagt, die keinen festen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, Liechtensteins, Islands, Norwegens, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben. Das gilt nicht für die Nutzung von dauerhaft angemieteten oder im Eigentum befindlichen Immobilien und von dauerhaft abgestellten Wohnwagen, Wohnmobilen usw. ausschließlich durch die Nutzungsberechtigten.
  • Bei der Beherbergung von Gästen, bei ihrer gastronomischen Versorgung sowie beim Betrieb von Gemeinschaftseinrichtungen auf Campingplätzen usw. sind die festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten. 
  • Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen sind unter Beachtung der festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig.
  • In den Schulsommerferien 2020 sind Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder und Jugendliche unter Beachtung der festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig.

Laut Coronaeinreiseverordnung in der ab 18. Juli gültigen Fassung gilt außerdem Folgendes:  

Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach NRW einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet (Staat oder Region außerhalb der BRD, für welche zum Zeitpunkt der Einreise in die BRD ein erhöhtes Risiko für eine Covid19-Erkrankung besteht) aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Bundesland eingereist sind. Diesen Personen ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören. Zudem müssen sie unverzüglich Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufnehmen und ihren Auslandsaufenthalt melden - auch wenn sie keine Krankheitssymptome aufweisen.  

Das gilt nicht für Personen, die

  • nur zur Durchreise in die BRD oder nach NRW einreisen; diese haben NRW auf direktem Weg ohne Übernachtung zu verlassen
  • über ein ärztliches Zeugnis (in englischer oder deutscher Sprache und in Papier- oder digitaler Form) verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Covid19-Infektion vorhanden sind, und dieses dem Gesundheitsamt vorlegen
  • beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder Flugzeug transportieren
  • die Angehörige diplomatischer oder konsularischer Vertretungen sind
  • sich zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben, zwingender beruflicher Angelegenheiten oder zur Ablegung/Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen im Bundesgebiet aufhalten
  • Personen, die sich für weniger als 72 Stunden aus einem der folgenden Reisegründe im Bundesgebiet aufgehalten haben: geteiltes Sorgerecht/Umgangsrecht, Besuch des nicht unter dem gleichen Dach wohnenden Lebenspartners oder von Verwandten ersten und zweiten Grades, dringende medizinische Behandlungen, Beistand/Pflege schutz- bzw. hilfebedürftiger Personen, Betreuung von Kindern, Beerdigungen und Einäscherungen, Teilnahme an Hochzeiten
  • zum Zweck einer mindestens dreiwöchigen Arbeitsaufnahme in das Bundesgebiet einreisen (insbesondere Saisonarbeitskräfte, Arbeitskräfte auf Baustellen)

Ausgenommen, aber zur Beschaffung eines ärztlichen Zeugnisses unverzüglich nach der Einreise nach NRW verpflichtet sind

  • Mitglieder einer Volksvertretung der Europäischen Union, des Bundes, der Länder oder der Kommunen sowie des Bundesrates
  • Angehörige der Streitkräfte und des Polizeivollzugsdienstes, die aus einem Einsatz oder aus einsatzgleichen Verpflichtungen im Ausland zurückkehren
  • Personen, die sich aus zwingenden beruflichen Angelegenheiten, insbesondere im Rahmen ihrer Tätigkeit als Mitarbeiter/innen von Luft-, Schiffs-, Bahn- oder Busverkehrsunternehmen oder als Besatzung von Flugzeugen, Schiffen, Bahnen oder Bussen in einem Risikogebiet aufgehalten haben

Diese Regelung gilt nur, wenn die Personen keine Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit Covid-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des RKI hinweisen. Treten binnen 14 Tagen nach der Einreise derartige Symptome auf, haben die Personen unverzüglich das Gesundheitsamt zu informieren. Das zuständige Gesundheitsamt kann in begründeten Fällen Ausnahmen gestatten.  

Das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnung bis einschließlich 31. August verlängert.

UPDATE:

Das RKI nimmt in Zusammenarbeit mit weiteren Behörden Risikoabschätzungen vor, um die Staaten zu identifizieren, in denen ein besonders hohes Risiko besteht, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Eine fortlaufende aktualisierte Aufstellung dieser als Risikogebiete eingestuften Staaten wird unter folgendem Link veröffentlicht: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Sofern Personen ab dem 25. Juli 2020 auf dem Luft- oder Landweg nach NRW einreisen und sich zuvor in einem Staat aufgehalten haben, den das RKI am Tag ihrer Ankunft in NRW als Risikogebiet einstuft, steht diesen Personen auf Veranlassung des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) als oberste Landesgesundheitsbehörde eine kostenfreie Testmöglichkeit auf eine Coronaviusinfektion zur Verfügung. Die Testung kann bei Einreise auf dem Luftweg in an den folgenden Flughäfen errichteten Testzentren

  • Düsseldorf (DUS)
  • Köln/Bonn (CGN)
  • Dortmund (DTM)
  • Münster/Onsabrück (FOM)

oder in sonstigen Testzentren oder Vertragsarztpraxen erfolgen. Einreisende auf dem Landweg können sich auf Grundlage dieser Veranlassung ausschließlich in sonstigen Testzentren oder Vertragsarztpraxen kostenfrei testen lassen. Diese Veranlassung gilt bis zu 16. August 2020. 

Wichtige Informationen für Einreisende

Wirtschaftswegekonzept

Hier klicken für mehr Informationen und die Bürgerbeteiligung 

Sparkassen-Open-Air-Kino

Hier klicken und Tickets sichern!

Besuch in den Freibädern

Sie möchten das Wabach-Bad in Bad Laasphe oder das Freibad in Feudingen besuchen? Dann registrieren Sie sich einfach unter folgendem Link: www.freibaeder-bad-laasphe.de 

Aktuelle Baustellen

Hier finden Sie eine Übersicht der zur Zeit aktuellen Baustellen im Gebiet der Stadt Bad Laasphe

mehr...

Wetterdaten

Hier finden Sie die aktuellen Wetterdaten aus Bad Laasphe.

Kontakt

Stadt Bad Laasphe
Mühlenstrasse 20
57334 Bad Laasphe

Telefon: 02752 909-0
Telefax: 02752 909-199

Email: post(at)bad-laasphe.de

Öffnungszeiten Rathaus

Montag bis Donnerstag 
08.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 16.00 Uhr

Freitag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr

Andere Termine nach Vereinbarung

Nach oben
AAA