Reisen und Tourismus

Laut Rechtsverordnung des Landes NRW in der ab 14. Oktober gültigen Fassung gilt Folgendes: 

  • Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnlichen Beherbergungsbetrieben in Deutschland sind für Personen untersagt, die aus einem vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales festgelegten Gebiet oder einer Einrichtung mit erhöhtem Infektionsgeschehen kommen und nicht über ein ärztliches Zeugnis in Papier- oder digitaler Form verfügen, das bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Corona-Erkrankung vorliegen. Das gilt nicht für Gäste, die zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst anreisen oder einen sonstigen triftigen Reisegrund haben (Besuch eines Familienangehörigen, eines Lebenspartners, Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts, Beistand/Pflege schutzbedürftiger Personen). 
  • Für Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen, Ferienhäusern und auf Campingplätzen zu touristischen Zwecken in Deutschland gilt grundsätzlich das Gleiche. Ausgenommen ist die Nutzung von dauerhaft angemieteten oder im Eigentum befindlichen Immobilien und von dauerhaft abgestellten Wohnwagen, Wohnmobilen usw. ausschließlich durch die Nutzungsberechtigten.
  • Bei der Beherbergung von Gästen, bei ihrer gastronomischen Versorgung sowie beim Betrieb von Gemeinschaftseinrichtungen auf Campingplätzen usw. sind die festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten.  
  • Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen sind unter Beachtung der festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig.  
  • In den Schulferien 2020 und an (verlängerten) Wochenenden sind Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder und Jugendliche unter Beachtung der festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig. 

Laut Coronaeinreiseverordnung in der ab 7. Oktober gültigen Fassung gilt außerdem Folgendes:   

Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach NRW einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet (Staat oder Region außerhalb der BRD, für welche zum Zeitpunkt der Einreise in die BRD ein erhöhtes Risiko für eine Covid19-Erkrankung besteht) aufgehalten haben, sind verpflichtet, unverzüglich das für sie zuständige Gesundheitsamt zu informieren und auf ihren Aufenthalt hinzuweisen; dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderen Bundesland eingereist sind. Diese Verpflichtung kann auch erfüllt werden, indem man eine Aussteigekarte ordnungsgemäß ausfüllt und gilt auch für Personen, die zuerst in ein anderes Bundesland eingereist sind. Eine Durchreise auf direktem Weg ohne Übernachtung in einem Risikogebiet gilt nicht als Aufenthalt im Sinne des Satzes 1. Personen, die sich für weniger als 24 Stunden im Bundesgebiet aufhalten oder in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind von der Meldepflicht ausgenommen. 

Einreisende sind ferner 14 Tage nach Einreise verpflichtet, beim Auftreten von Symptomen, die auf eine Covid19-Erkrankung hindeuten, das Gesundheitsamt darüber zu informieren. 

Zudem müssen sie sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und sich für 14 Tage nach ihrer Einreise ständig dort absondern. Ihnen ist es während dieser Zeit nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören. Personen, die den Aufenthaltsort dringend betreten müssen (zum Beispiel zur Wahrnehmung eines Sorgerechts, zum Beistand oder zur Pflege o.ä.) sind von dem Besuchsverbot ausgenommen. 

Von all den Verpflichtungen sind Einreisende ausgenommen, die keine Symptome aufweisen und über ein ärztliches Zeugnis verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind. Das Zeugnis darf bei Einreise nicht älter sein als 48 Stunden.

Zudem sind Einreisende ausgenommen, die 

  • bei der Einreise beruflich bedingt Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder Flugzeug transportieren
  • Angehörige diplomatischer oder konsularischer Vertretungen sowie Mitglieder des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates und der Volksvertretungen der Länder sind
  • sich weniger als 24 Stunden im Bundesgebiet oder in einem Risikogebiet aufgehalten haben
  • sich weniger als 72 Stunden zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben in der BRD aufgehalten haben
  • täglich oder für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst, wegen ihrer Ausbildung oder ihres Studiums oder aus medizinischen Gründen in die BRD einreisen bzw. sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben
  • sich für weniger als 72 Stunden aus einem der folgenden Reisegründe im Bundesgebiet oder in einem Risikogebiet aufgehalten haben: geteiltes Sorgerecht/Umgangsrecht, Besuch des nicht unter dem gleichen Dach wohnenden Lebensgefährten oder von Verwandten ersten und zweiten Grades, dringende medizinische Behandlungen, Beistand/Pflege schutz- bzw. hilfebedürftiger Personen, Betreuung von Kindern, Beerdigungen und Einäscherungen, Teilnahme an Hochzeiten

Ausgenommen, aber zur Beschaffung eines ärztlichen Zeugnisses unverzüglich nach der Einreise nach NRW verpflichtet sind

  • Angehörige der Streitkräfte und des Polizeivollzugsdienstes, die aus einem Einsatz oder aus einsatzgleichen Verpflichtungen im Ausland zurückkehren
  • Personen, die sich aus zwingenden beruflichen Angelegenheiten in einem Risikogebiet aufgehalten haben

Diese Regelungen gelten nur, wenn die Personen keine Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit Covid-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des RKI hinweisen. Das zuständige Gesundheitsamt kann in begründeten Fällen Ausnahmen gestatten.

Das RKI nimmt in Zusammenarbeit mit weiteren Behörden Risikoabschätzungen vor, um die Staaten zu identifizieren, in denen ein besonders hohes Risiko besteht, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Eine fortlaufende aktualisierte Aufstellung dieser als Risikogebiete eingestuften Staaten wird unter folgendem Link veröffentlicht:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Jeder, der sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten hat und nach Deutschland einreist, hat innerhalb von 10 Tagen nach Einreise Anspruch auf einen kostenlosen Coronatest. Hier gibt es weitere wichtige Informationen für Einreisende.

Personen, die sich in einem Gebiet in der BRD aufgehalten haben oder in den letzten 14 Tagen vor der Testung aufgehalten haben, in dem die 7-Tage-Inzidenz laut RKI höher als 50 war/ist und in dem der Gesundheitsdienst die Testung veranlasst hat, haben ebenfalls Anspruch auf einen Coronatest.

Seit dem 1. Oktober gelten seitens des Auswärtigen Amtes weltweit wieder differenzierte Reisehinweise für alle Länder. Mehr Informationen dazu finden Sie hier... 

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