Mund-Nasen-Bedeckung ("Maskenpflicht")

Alltagsmasken

Alltagsmasken sind textile Mund-Nasen-Bedeckungen (einschließlich Schals, Tüchern usw.) oder gleich wirksame Abdeckungen von Mund und Nase aus anderen Stoffen. Unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes müssen Alltagsmasken in folgenden Situationen und Bereichen getragen werden:

  • in geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum, soweit diese - mit oder ohne Eingangskontrolle - auch Kund/innen bzw. Besucher/innen zugänglich sind
  • auf Märkten und an ähnlichen Verkaufsstellen im Außenbereich
  • im unmittelbaren Umfeld von geöffneten Einzelhandelsgeschäften: auf den Zuwegungen zum Geschäft innerhalb einer Entfernung von zehn Metern zum Eingang, auf dem Grundstück des Geschäftes sowie auf den zu dem Geschäft gehörenden Parkplatzflächen
  • im Innenbereich sonstiger Beförderungsmittel, mit Ausnahme der privaten Fahrzeugnutzung und von Einsatzfahrzeugen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz
  • bei der Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen und bei körpernahen Ausbildungstätigkeiten
  • bei zulässigen Bildungsveranstaltungen, die in Gebäuden und geschlossenen Räumen stattfinden
  • bei zulässigen Zusammenkünften, Versammlungen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und bei mehr als 25 Personen unter freiem Himmel
  • auf Spielplätzen (von den Erwachsenen)
  • an weiteren Orten unter freiem Himmel, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung getroffen hat, wenn gemessen an der verfügbaren Fläche mit dem Zusammentreffen einer so großen Anzahl von Menschen zu rechnen ist, dass Mindestabstände nicht sichergestellt werden können (bisher hat die Stadt Bad Laasphe noch keine Maskenpflicht für gesonderte Orte unter freiem Himmel angeordnet)
  • in Kindertageseinrichtungen, in Angeboten der Kindertagespflege und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen sowie in Angeboten der Kinderbetreuung in besonderen Fällen (Brückenprojekte) 

Medizinische Masken

Medizinische Masken sind sogenannte OP-Masken, FFP2-Masken und höheren Standards jeweils ohne Ausatemventil oder KN95/N95-Masken. Unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes müssen medizinische Masken in folgenden Situationen und Bereichen getragen werden:

  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Groß- und Einzelhandelsgeschäften (Supermärkte, Lebensmitteldiscounter, Direktvermarktungen von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Wochenmärkte, Apotheken, Banken, Sparkassen, Poststellen, Kioske und Zeitungsverkaufsstellen, Futtermittel- und Tierbedarfsmärkte, Tafeln, Geschäfte, die kurzfristig verderbliche Schnitt- und Topfblumen verkaufen, Bau- und Gartenfachmärkte)
  • in Arztpraxen und vergleichbaren Einrichtungen zur Erbringung medizinischer Dienstleistungen
  • im ÖPNV sowie bei der Nutzung ehrenamtlicher oder kommunaler Fahrdienste zum Beispiel zu Impfzentren
  • beim Frisörbesuch
  • bei zulässigen Präsenz-Bildungsangeboten und Prüfungen (also z.B. in der Schule)
  • während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung (auch am Sitzplatz)

Soweit Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen sie ersatzweise eine Alltagsmaske tragen.

Beschäftigte und Besucher von Pflegeheimen und Wohnheimen für Menschen mit Behinderungen sowie Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten müssen beim Kontakt mit den Patient/innen bzw. Bewohner/innen eine FFP2-Maske tragen.

Ausgenommen von diesen Verpflichtungen sind

  • Kinder bis zum Schuleintritt
  • Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können (das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist)
  • Einsatzkräfte von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz in Einsatzsituationen
  • Beteiligte an zulässigen Prüfungen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen im Raum eingehalten wird
  • Inhaber und Beschäftigte, wenn eine Abtrennung durch (Plexi-)Glas vorhanden ist 

Die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung einer Dienstleistung oder ärztlichen Behandlung, auf behördliche oder richterliche Anordnung oder aus anderen Gründen (z.B. Vortragstätigkeit, Redebeiträge mit Mindestabstand, Prüfungsgesprächen, Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen oder der notwendigen Einnahme von Speisen und Getränken) erforderlich ist.

Personen, die die Verpflichtung zum Tragen einer Maske nicht beachten, sind von der Nutzung der oben angegebenen Angebote, Einrichtungen und Dienstleistungen auszuschließen. 

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Lieferservices

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Nutzungskonzept für städtische Gebäude während der Covid19-Pandemie

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