Aufenthalt im öffentlichen Raum / Persönliche Verhaltenspflichten

Jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtsfähige Person ist verpflichtet, sich im öffentlichen Raum so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt.

Im öffentlichen Raum ist zu allen anderen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

In folgenden Fällen darf der Mindestabstand unterschritten werden:

  • zwischen Personen des eigenen Haushaltes
  • bei einem Zusammentreffen von Personen eines Haushaltes mit höchstens einer Person aus einem anderen Haushalt, die von zu betreuenden Kindern aus ihrem Haushalt begleitet werden kann
  • wenn dies zur Begleitung und Beaufsichtigung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Personen oder aus betreuungsrelevanten Gründen erforderlich ist sowie zur Wahrung von Umgangsrechten
  • bei der Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern in Kitas, der Kindertagespflege und heilpädagogischen Einrichtungen sowie bei Angeboten der Kinderbetreuung in besonderen Fällen (Brückenprojekte) nach Maßgabe der Coronabetreuungsverordnung 
  • in Schulklassen, Kursen und festen Gruppen der Ganztagsbetreuung in Schulen einschließlich schulischer Veranstaltungen außerhalb von Schulgebäuden nach Maßgabe der Coronabetreuungsverordnung
  • durch Kinder beim Spielen auf Spielplätzen im Freien
  • im ÖPNV
  • in Einsatzsituationen von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz
  • bei zwingenden Zusammenkünften zur Berufsausübung
  • bei den nach der Verordnung zulässigen dringend erforderlichen Veranstaltungen zur Jagdausübung bezogen auf feste und namentlich dokumentierte Gruppen von jeweils höchstens fünf Personen innerhalb der Gesamtgruppe der Teilnehmer
  • zwischen nahen Angehörigen bei Beerdigungen und standesamtlichen Trauungen sowie Zusammenkünften unmittelbar vor dem Ort der Trauung
  • wenn geeignete Schutzmaßnahmen zur Verhinderung von Tröpfcheninfektionen wie etwa bauliche Abtrennungen oder Abtrennungen zur (Plexi-)Glas vorhanden sind
  • bei körpernahen Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (zum Beispiel ärztliche Untersuchungen o.ä.)

Ansammlungen und ein Zusammentreffen von Personen sind im öffentlichen Raum nur zulässig, wenn nach den oben stehenden Regelungen der Mindestabstand unterschritten werden darf oder wenn die Ansammlung oder das Zusammentreffen unter Wahrung des Mindestabstandes ausdrücklich erlaubt ist.

Der Verzehr von alkoholischen Getränken ist im öffentlichen Raum unzulässig. 

Partys und vergleichbare Feiern sind generell untersagt. 

Personen, die Blasinstrumente spielen oder singen, müssen einen Mindestabstand von 2 Metern untereinander und zu anderen Personen einhalten.

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Nutzungskonzept für städtische Gebäude während der Covid19-Pandemie

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