Corona-Schutzimpfung

Da es noch kein wirksames Medikament gegen COVID-19 gibt, ist Impfen derzeit die beste medizinische Chance gegen die Krankheit. Die Impfung ist freiwillig und kostenlos für alle Bürgerinnen und Bürger.

Das Impfzentrum für den Kreis Siegen-Wittgenstein befindet sich im ehemaligen Bauking-Gebäude in Siegen Eiserfeld (Eiserfelder Straße 236, 57080 Siegen). Mit dem ÖPNV ist das Zentrum folgendermaßen zu erreichen: Haltestelle „Siegboot / Impfzentrum SiWi“ - wird angefahren von den Linien R22 (Siegen-Eiserfeld-Neunkirchen), C100 (Siegen-Eiserfeld-Eisern) und C101 (Siegen-Eiserfeld-Gosenbach)

Die Öffnungszeiten sind:

  • montags bis sonntags: 8.00 bis 20.00 Uhr
  • donnerstags ist das Impfzentrum für Mitarbeitende des Rettungsdienstes und der mobilen Pflegedienste reserviert

Die Anmeldung und Terminabstimmung erfolgt am besten über die Internetseite www.116117.de oder alternativ über die kostenlose Hotline 0800 - 116 117 02.

Wer Fragen hat oder Unterstützung benötigt, kann sich an die Senioren-Service-Stelle der Stadt Bad Laasphe oder an die Corona-Hotline des Kreises wenden. Die Senioren-Service-Stelle der Stadt Bad Laasphe ist montags bis donnerstags von 8.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr und freitags von 8.30 bis 12 Uhr unter der Nummer 02752/909-153 zu erreichen. Die Corona-Hotline des Kreises Siegen-Wittgenstein ist montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr und samstags und sonntags von 8 bis 12 Uhr unter der Nummer 0271/333-1120 zu erreichen. Weitere Informationen unter www.siegen-wittgenstein.de/impfen.

Seit dem 6. April können auch Hausärzte die Coronaschutzimpfung vornehmen.

Personen, die aus medizinischen Gründen eine vorgezogene Coronaschutzimpfung erhalten möchten, können einen entsprechenden Antrag beim Kreis Siegen-Wittgenstein stellen. Der Antrag kann formlos per Post an den Kreis Siegen-Wittgenstein, Impfantrag, Koblenzer Straße 73, 57072 Siegen, per Mail an impfantrag(at)siegen-wittgenstein.de gesendet oder hier online gestellt werden. Dem Antrag müssen begründete (fach-)ärztliche Zeugnisse der behandelnden Ärzte beigefügt werden. Aus den Zeugnissen muss sich zweifelsfrei ergeben, dass die antragstellende Person ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hat. Die mit dem Antrag vorgelegten individuellen ärztlichen Zeugnisse müssen nach Inkrafttreten der CoronaImpfV vom 8. Februar 2021 ausgestellt sein.

Ablauf des Impftermins im Impfzentrum:

Die Anmeldung: 
Eine Impfung ist nur mit Termin möglich. Es macht keinen Sinn, ohne Termin zum Impfzentrum zu kommen. Für die Terminvereinbarung gibt es eine bundesweit einheitliche Telefonnummer (0800/116 117 02). Außerdem ist die Anmeldung über eine Internetseite (www.116117.de)  möglich.

Der Termin im Impfzentrum: 

Die Impfung: 
Sie wird von qualifizierten Ärztinnen und Ärzten durchgeführt, mit Unterstützung von geschultem Fachpersonal. Die eigentliche Impfung verläuft dann ähnlich wie bei den bekannten Grundimpfungen: Der Impfstoff wird intramuskulär gespritzt – in der Regel in den Oberarm. Dabei wird eine sehr kleine Menge von nur 0,3 Millilitern injiziert. Die Einstichstelle wird desinfiziert und mit einem Pflaster geschützt.

Nach der Impfung:
Sie bleiben danach noch rund 30 Minuten zur Überwachung im Beobachtungsraum. So wird beispielsweise sichergestellt, dass Ihnen nicht unterwegs unwohl wird. Danach können Sie die Heimfahrt antreten.

Zweite Impfung: 
Für den wirksamen Schutz ist eine zweimalige Impfung erforderlich. Sie erhalten also zwei Impftermine im Abstand weniger Wochen. Der Ablauf ist dann identisch zur ersten Impfung. Bitte vergessen Sie den zweiten Termin nicht, sonst ist die erste Impfung wirkungslos!
 
Zum Impftermin sollte EINES der folgenden Dokumente mitgebracht werden:

  • Personalausweis
  • Führerschein
  • Reisepass
  • Krankenkassenkarte
  • Schwerbehindertenausweis
  • ein anderer Lichtbildausweis

Dabei spielt es keine Rolle, ob das jeweilige Ausweisdokument bereits abgelaufen ist oder nicht!

Zur Vereinfachung des Anmeldeprozesses sind außerdem folgende Dokumente hilfreich:

  • Terminbestätigung bzw. Anschreiben des Landrates und des Ministeriums
  • gültiger Impfpass
  • medizinische Unterlagen (zum Beispiel Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste – falls vorhanden) 

Ablauf des Impftermins mit einem mobilen Teams:

Mobile Teams besuchen zunächst die besonders gefährdeten Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen. Sie impfen das Personal und die Bewohnerinnen und Bewohner direkt vor Ort in der Einrichtung. Die Impfung läuft dann ebenso ab wie in den Impfzentren – auch hier kommen nur qualifizierte Ärztinnen und Ärzte sowie geschultes Personal zum Einsatz.

In folgenden Fällen ist keine Impfung möglich:

Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist: z.B. bei einer akuten Erkrankung mit Fieber. Oder wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren. Diese Punkte werden vor der Impfung abgefragt. Zurzeit sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen, ebenso Schwangere und Mütter in der Stillzeit.

(Quelle: MAGS NRW)

Mehr Infos zur Impfung gibt es hier:

Fragebogen zur Barrierefreiheit

Wir möchten von Menschen mit Behinderung wissen, wie es um die Barrierefreiheit von Bad Laasphe bestellt ist. Hier geht's zu Fragebogen und Begleitschreiben.

Lieferservices

Hier finden Sie eine Übersicht über alle Bestell- und Lieferservices in Bad Laasphe aus Gastronomie und Einzelhandel in Corona-Zeiten.

Nutzungskonzept für städtische Gebäude während der Covid19-Pandemie

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Stadt Bad Laasphe
Mühlenstraße 20
57334 Bad Laasphe

Telefon: 02752 - 909-0
Fax: 02752 - 909-199

E-Mail: post(at)bad-laasphe.de

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